<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877</id><updated>2012-02-19T13:06:58.084+01:00</updated><title type='text'>Uganda - meine neue Heimat für ein Jahr</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>31</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-5486917646449742273</id><published>2012-02-19T13:06:00.000+01:00</published><updated>2012-02-19T13:06:58.092+01:00</updated><title type='text'>Tag 167: Alltag und Halbzeit</title><content type='html'>Hallo meine Lieben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Leben läuft in seinen alltäglichen Bahnen, so dass es für mich ein wenig schwierig ist einen neuen Post zu schreiben. Ich möchte euch aber nicht vernachlässigen und euch auch an meinem Alltag teilnehmen lassen. Ich habe das Gefühl es könnte einige interessieren, wie sich mein Arbeitsalltag im neuen Haus und im Vergleich zum Anfang meiner Zeit hier verändert hat. Deswegen möchte ich euch hier einen ganz "normalen" Tag im Dawn-Centre beschreiben.&lt;br /&gt;Der Tag beginnt für mich morgens um 6 Uhr mit dem Aufstehen (zweimal die Woche auch erst um 7Uhr). 50 Minuten später wartet Boda-Michael vor der Tür, um mich zur Arbeit zu fahren. Obwohl das Centre erst um 7 Uhr öffnet treffe ich meist schon ein bis zwei Kinder an, wenn dem nicht so ist bleibt noch einige Zeit Vanessa (unser Housekeeperin) beim Putzen und Wischen zu helfen. Unser neues Haus liegt an einer sehr sandigen und dadurch staubigen Straße, so dass man jeden Morgen eine dünne, rötliche Staubschicht im ganzen Haus findet. Das es seit ungefähr 7 Wochen nicht geregnet hat macht die Situation auch nicht unbedingt besser. Wenn die ersten Kinder ankommen beginnt der Tag richtig. Alltagstraining: Schuhe ausziehen, Rucksack aufhängen, Trinkflasche und Brotdose in die Küche bringen, für einzelne Kinder auch auf Toilette gehen. Bis um 8Uhr spielen wir gemeinsam im Gemeinschaftsraum (den Fernsehkonsum versuchen wir so niedrig wie möglich zu halten) und hören manchmal Musik. Dann beginnt für die größeren Kinder der Unterricht, einige andere gehen zur Therapie und alle anderen werden weiterhin durch uns betreut. Um 9.30 treffen wir uns alle zusammen im Gemeinschaftsraum, nach dem alle zur Toilette gegangen sind, zur Story- und Musictime. Wir hören eine Geschichte, oft aus der Bibel, und singen anschließend alle zusammen. Es ist schön zu sehen wie alle Kinder daran sehr viel Spaß haben.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-3q6kaG0Zgms/T0DYubhfT6I/AAAAAAAABuY/7ByiQ9dtras/s1600/IMG_2528.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-3q6kaG0Zgms/T0DYubhfT6I/AAAAAAAABuY/7ByiQ9dtras/s320/IMG_2528.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-5aL2GBurfNE/T0DYidHrVwI/AAAAAAAABt8/9Zz29mvfY00/s320/IMG_2521.JPG" width="320" /&gt; &lt;br /&gt;&amp;nbsp;Dann heißt es Hände waschen und Frühstücken. Für mich bedeutet das füttern, den Kindern beim Essen helfen und den Ablauf beaufsichtigen. Teller und Becher bringen, darauf achten, dass die Kinder nach dem Essen ihre Sachen selbstständig in die Küche bringen und den Raum wieder säubern. Dann geht es an die frische Luft. PA - physical activities. Gemeinsames Singen und Tanzen, Bewegen und Spielen. Im Kreis stehend werfen wir einen Ball hin und her, spielen mit dem Schwungtuch oder mit Springseilen, für viele Kinder ist es schwer sich länger auf eine Sache zu konzentrieren oder abzuwarten bis sie an der Reihe sind, aber wir lernen:)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-p4hxHiXV6M8/T0DY05aW6RI/AAAAAAAABuc/JjqR4lbjsWI/s1600/IMG_2529.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-p4hxHiXV6M8/T0DY05aW6RI/AAAAAAAABuc/JjqR4lbjsWI/s320/IMG_2529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt; Wasserpause nach PA&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach bleibt ein wenig Zeit, um selbst zu frühstücken, während die Kinder draußen schaukeln, rutschen oder Bobbycar fahren. Um 11 Uhr beginnt der Unterricht für den anderen Teil der Gruppe, wieder gehen Kinder zur Therapie. In dieser Zeit versuchen wir, wenn möglich individuelle Förderungen wie Wäsche oder Geschirr waschen zu trainieren.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-bVFUG3BrFhE/T0DZNWP5ENI/AAAAAAAABvQ/Ws7PagjIkSs/s1600/IMG_2542.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-bVFUG3BrFhE/T0DZNWP5ENI/AAAAAAAABvQ/Ws7PagjIkSs/s320/IMG_2542.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-bVrWYmnhOrU/T0DZDeoaxnI/AAAAAAAABu4/XMZ6Ft-IfB0/s1600/IMG_2536.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-bVrWYmnhOrU/T0DZDeoaxnI/AAAAAAAABu4/XMZ6Ft-IfB0/s320/IMG_2536.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den Centres um 12 Uhr treffen wir uns dann wieder alle zusammen (mittwochs schwimmen wir alle zusammen in einem kleinen Pool, freitags kommt ein Mann mit Gitarre vorbei) und anschließend gibt es Mittag essen.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-yZgQ9bzy1CM/T0DYXLgj1WI/AAAAAAAABtc/31mmVgHka-M/s1600/IMG_2512.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-yZgQ9bzy1CM/T0DYXLgj1WI/AAAAAAAABtc/31mmVgHka-M/s320/IMG_2512.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Musik mit dem Gitarren-Mann &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-WMWDNibL6l8/T0DZo6E2hUI/AAAAAAAABwA/uPHWgkrRGiA/s1600/IMG_2699.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-WMWDNibL6l8/T0DZo6E2hUI/AAAAAAAABwA/uPHWgkrRGiA/s320/IMG_2699.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BoNGwRIBCxI/T0DZdLjyXbI/AAAAAAAABvo/aGtBZZ0wdA0/s1600/IMG_2693.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-BoNGwRIBCxI/T0DZdLjyXbI/AAAAAAAABvo/aGtBZZ0wdA0/s320/IMG_2693.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-9jS9oxSWZNA/T0DZwyVV-PI/AAAAAAAABwI/zrFiZrEV-p0/s1600/IMG_2701.JPG" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-9jS9oxSWZNA/T0DZwyVV-PI/AAAAAAAABwI/zrFiZrEV-p0/s320/IMG_2701.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-41PT94mevtc/T0DZmsgMyZI/AAAAAAAABv8/8cQ7pIF36AI/s1600/IMG_2698.JPG" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-41PT94mevtc/T0DZmsgMyZI/AAAAAAAABv8/8cQ7pIF36AI/s320/IMG_2698.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann werden Zähne geputzt und gebadet und ein Großteil der Kinder geht schlafen. Mit den restlichen Kindern wird gespielt, Filme geguckt und rum gealbert. Manchmal bleibt auch ein wenig Zeit organisatorische Sachen zu erledigen und Berichte zu schreiben, wenn ich um 7Uhr angefangen hab zur Arbeiten darf ich um 15Uhr gehen. Um 16 Uhr werden alle Kinder geweckt und es gibt einen kleinen Snack für alle. Der Tag im Centre ist für mich damit vorbei, die Kinder können aber noch bis um 18Uhr bleiben. Danach heißt es für mich zweimal in der Woche Laufsachen anziehen und nach Hause joggen und einmal die Woche gehen Julia und ich zusammen schwimmen.&lt;br /&gt;Die letzten Wochenenden waren gefüllt mit einem Besuch in Mbale zum Geburtstag einer Mitfreiwilligen und einer eigenen Party bei uns zu Hause anlässlich Julias Geburtstag. Dies war unsere Meinung ein erfolgreiches Zusammentreffen unser deutschen und ugandischen Freunde.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/20120204JuliasGeburtstag?authkey=Gv1sRgCIS0wrCJ_NS7sgE#"&gt;kleine Fotostrecke&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die gesamte letzte Woche war ich auf meinem Zwischenseminar. Ja, die Hälfte meiner Zeit in Uganda ist so gut wie vorbei. Am 29.02 bin ich genau die Hälfte meiner Tage hier. Ein echt komisches Gefühl.&lt;br /&gt;Neben Reflexionen über die letzten 6 Monate beschäftigten wir uns auf dem Seminar mit Gedanken über unsere verbliebene Zeit in Uganda und die Rückkehr nach Deutschland. Die letzten zwei Seminartage wurden zusammen mit unseren ugandischen Chefs abgehalten und waren ein sehr wichtiges Zusammentreffen mit neuen Erkenntnissen und hitzigen Diskussionen.&lt;br /&gt;Das Mid-Term-Meeting fand in dem kleinen Ort Namakwa, in der Nähe von Mukono, statt. Eine große Wiese mit einem großes Haus, einer Halle, und vielen Zelten und Latrinen. Für mein verwöhntes Leben in Kampala echt mal cool. Nur eine Latrine zum auf Toilette gehen. Kein fließend Wasser, d.h. Waschen mit Schüssel und Wasserkanister, der jeden Morgen draußen an der Regentonne aufgefüllt werden muss. Mir hast es gefallen, aber es ist auch schön wieder nach Hause zu kommen. Das Gefühl nach Hause nach Kampala zu kommen, wenn ich auf Reisen war, ist immer stärker und gefällt mir sehr.&lt;br /&gt;Heute hat es angefangen zu regnen, zu stürmen und zu hageln. Ich hoffe, dass es nur eine Sache von einem Tag und nicht das Einleiten der Regenzeit bedeutet. Auch wenn der Staub und die Hitze manchmal sehr krass waren lebe ich doch lieber mit Sonne, als mit ständigem Regen und Donnern. Also Daumen drücken für die Maggi in Uganda:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich drück euch alle ganz lieb!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-41PT94mevtc/T0DZmsgMyZI/AAAAAAAABv8/8cQ7pIF36AI/s1600/IMG_2698.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;bis bald&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: An alle die beim Ratespiel mitgemacht haben und deren Antwort Ananas lautete bekommen einen extra Drücker und zwei dicke Daumen hoch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-5486917646449742273?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/5486917646449742273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/02/tag-167-alltag-und-halbzeit.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5486917646449742273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5486917646449742273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/02/tag-167-alltag-und-halbzeit.html' title='Tag 167: Alltag und Halbzeit'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-3q6kaG0Zgms/T0DYubhfT6I/AAAAAAAABuY/7ByiQ9dtras/s72-c/IMG_2528.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-5471815842910897657</id><published>2012-01-26T16:18:00.000+01:00</published><updated>2012-01-26T16:18:30.001+01:00</updated><title type='text'>Tag 143: Ein Wochenende auf dem Lande</title><content type='html'>Hallo meine Lieben!&lt;br /&gt;Heute möchte ich euch von meinem letzten Wochenende berichten. Wer fleißig meinen Blog verfolgt kennt bereits unseren Freund Elijah, dem wir dank eurer Hilfe erfolgreich die Weiterführung seine Studiums ermöglichen konnten. Als Dankeschön an uns wurden wir von ihm und seiner Familie in sein Heimatdorf im Westen von Uganda eingeladen. Es waren wunderschöne Tage, die wir mit Elijahs Familie und Freunden erleben durften und ich bin mir sicher, dass sie mir noch lange in Erinnerung bleiben.&lt;br /&gt;Am Donnerstag nach der Arbeit ging es mit Elijah zusammen mit dem Bus auf die Reise. Busfahren sind wir ja mittlerweile gewöhnt und so waren wir gut mit Wasser, Keksen, Büchern und Musik versorgt. Gegen 22 Uhr erreichten wir, mit einem Auto, dass der Vater extra für uns bestellt hatte, weil er Angst hatte uns im Dunkeln mit den "öffentlichen Verkehrsmittel" reisen zu lassen, das Haus der Eltern. Mit einer Tasse afrikanischen Tees und vielen freundlichen Worten wurden wir begrüßt. Scheue Kinderaugen, interessierte Blicke der Eltern, ein Lächeln auf jedem Gesicht und ein herzlichen Wiedersehen zwischen Elijah und seiner Familie, die sich seit 9 Monaten nicht gesehen hatten. Im Schein einer Petroleumlampe wurde ein überaus reichliches Abendbrot zu sich genommen. Anschließend trafen wir uns alle zusammen im Wohnzimmer um zu beten. Viele Worte des Dankes, Bitten und Wünsche erfüllten den fast dunklen Raum. Auf dem Dorf gibt es kein Strom und kein fließend Wasser. Da die Latrine hinter dem Haus ist bekamen wir für die Nacht einen Eimer, denn die Mutter wehrte sich mit Händen und Füßen, dass wir mitten in der Nacht alleine in der Dunkelheit auf Toilette gehen. Mit dem guten Gefühl willkommen zu sein und mit gut gefülltem Magen fielen wir müde in unser Doppelbett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Familienmitglieder: &lt;br /&gt;Die Familie besteht aus zwei großen Töchtern, dann kommt Elijah, darauf folgt sein Bruder Derick und schließlich die 9 Jahre jüngere letzte Tochter Itscherisa. Nur noch die jüngste Tochter wohnt bei den Eltern. Die Schulen hier sind alle Internat ähnlich aufgebaut, d.h. meist in der nächst größeren Stadt gelegen, so dass die Kinder für drei Monate dort wohnen und dann für die Ferien nach Hause gehen. Aber trotzdem ist das Haus nicht leer, denn es wohnen noch zwei Kinder einer Tante und zwei Waisenkinder bei der Familie. Sarah hat Probleme mit den Augen ist aber eine unglaublich gute Köchin und greift der Mutter im Haushalt unter die Arme. Der kleine Waisenjunge ist HIV positiv, auf Medikamente eingestellt, das blühende Leben und geht mit der Cousine zusammen in die Schule im Dorf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen startete auch für uns das typische Dorfleben und wir wurden von Anfang an mit einbezogen, aber auch immer wieder verwöhnt. Duschen mit Schüssel und Wasserkanister (extra für uns warmes Wasser). Uns erwartete erneut ein reichlich gedeckter Tisch und alles, wirklich alles, war aus eigenem Anbau! Bananen, Milch, Eier, Obst aller Art. Das ganze Wochenende ernährten wir uns eigentlich ausschließlich von Nahrungsmittel aus eigenem Anbau. Unglaublich wie toll das ist und wie schade es ist, dass wir in Deutschland durch die Jahreszeiten nicht die Möglichkeit haben das ganze Jahr über an zubauen oder überhaupt durch das Klima begrenzt sind. Anschließend starten wir unsere geplante Tour zu den heißen Quellen. Zu Fuß ging es los und sahen zum ersten Mal bei Tageslicht die Umgebung. Riesige Bananenplantagen, denn jedes Haus besitzt auf dem Land ein riesen Grundstück auf dem, wie schon gesagt, alles angebaut wird. Mit der Sonne im Gesicht wanderten wir bis zum nächsten Dorf. Frische Luft, ungewöhnliche Pflanzen, Männer beim Matoke ernten, immer wieder grüßende Leute und neugierige Gesichter. Weiter ging es später dann mit dem Auto bis zu den heißen Quellen, über bergige und sandige Straßen. Wegen der Trockenzeit ist es gerade überall unglaublich staubig. Viele Leute sprechen den Quellen heilende Kräfte zu und so fanden wir ein relativ kleines Gewässer, in dem eine großen Anzahl an ugandischen Leuten lag. Als wir ankamen klauten wir den Quellen fast die ganze Aufmerksamkeit und als wir uns letztendlich umzogen und uns zu den anderen ins echt heiße Wasser gesellten waren alle Augen auf uns gerichtet. Ein Wunder der Natur diese Quellen und eine interessante Ansammlung an Menschen.&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg besuchten wir dann noch die Großmutter und sahen uns bei Zuckerrohr und Jackfruit Fotoalben der Familie an. Manche Dinge sind anscheinend welt- und kulturübergreifend:)&lt;br /&gt;Wieder zu Hause angekommen stand die nächste Aufgabe an. Wasser holen! Ersteinmal wurde uns natürlich nichts zugetraut und so durfte ich erst einmal nur einen halbvollen Kanister schleppen. Im Gegensatz zu den Jungs, die mit zwei vollen den Berg zum Haus hoch stiefelten. Da ich mich aber anscheinend gar nicht so dumm und schlapp anstellte durfte ich am nächsten Abend einen ganzen 20 Liter Kanister tragen :) STOLZ&lt;br /&gt;Anschließend wurden wir wieder mit ausreichend Essen versorgt und konnten so gestärkt für den nächsten Tag und die nächste Tour ins Bett gehen.&lt;br /&gt;Auf dem Programm stand ein Wasserfall. Leider war es ein wenig ernüchternd für uns, denn der Wasserfall wird als Wasserversorgung genutzt und ist somit eigentlich nicht mehr vorhanden. Am Felsen hängen nur Rohre und Schläuche, die das saubere Trinkwasser in Tanks weiterleiten. Natürlich ist es besser die Leute in der Umgebung mit sauberen Trinkwasser zu versorgen, aber es war schon etwas schade. Allerdings wurden wir gleich darauf entschädigt. Denn wir erklommen den Berg des Wasserfalls und uns bot sich ein unglaublicher Blick. Dieses Land ist einfach eine Augenweide!&lt;br /&gt;Auf dem Nach-Hause-Weg stoppten wir noch kurz bei Elijahs alter Schule. Echt interessant wie dort gelernt und gelebt wird. Es gibt verschiedene Häuser, die in sportlichen und schulische Aktivitäten gegeneinander antreten.&lt;br /&gt;Der nächste Tag startete wie immer mit einem gemeinsamen Frühstück und anschließend gingen wir gemeinsam zu Kirche. 3Stunden Gottesdienst in der Landessprache, Liederbegleitung durch Trommeln und wir wurden extra vorgestellt. Es war eine Art Erntedankfest und so erschienen alle mit selbstangebauten Lebensmitteln. Wir brachten Zuckerrohr, Matokebananenunglaublichste Ersteigerung war eine Passionfruit (Maracuja) in der Größe einer Wassermelone (normalerweise sind die Dinger pflaumengroß). Zum Mittagessen kamen Verwandte und Freunde zusammen. Die älteren Herrschaften saßen drinnen am Tisch und wir aßen draußen unter einem Baum. Anschließend unternahmen wir eine kleine Radtour ins nächste Dorf. Eigentlich können auf dem Dorf nur die Jungs und Männer Fahrrad fahren und so waren wir, noch mehr als sonst, eine richtige Attraktion. Zwei Muzungus auf Fahrrädern. Und weil wir immer noch nicht müde waren ging es danach auf einer Wanderung durch die Umgebung. Die Schüchternheit und Scheu der Kinder hatte nachgelassen und so spazierten wir alle zusammen über die Wiesen. Am Abend grillten wir nach dem Essen zusammen mit den beiden Jungs Matoke-Bananen, Cassava und Mais auf dem Feuer, unterhielten uns und ließen ein wunderschönen Urlaub ausklingen. Am nächsten morgen hatte ich mich mit Itscherisa zum Milch holen verabredet. Bevor die beiden Jungs nach Kampala zum studieren zogen, hatte die Familie Kühe, die sie dann aber nicht mehr versorgen konnten und so an Nachbarn abgaben. Dort holen sie jetzt jeden Morgen kostenlos Milch. Desweiteren gab es zum Frühstück. Omlette aus den Eiern der eigenen Hühner und die Familie hat außerdem noch Schweine. Es ist ein richtiges Leben auf dem Lande und bei uns müssten diese Leute unglaublich reich sein. In Uganda auf dem Land heißt dieses riesen Stück Land, die vielen Tiere und ein Haus nichts. Außer, dass man seine Familie mit Nahrung versorgen kann und sich ums Überleben keine Sorgen machen braucht. &lt;br /&gt;Nach dem letzten gemeinsamen Frühstück fanden wir uns im Wohnzimmer zusammen und wurden mit Gebeten und einer riesigen Dankesrede des Vaters, die mich fast zu Tränen rührte, verabschieden. Wir maschiereten zur großen Straße und führen auf der Ladefläche eines Lasters auf Mehlsäcken sitzen zurück in die Stadt, von der wir unseren Bus nach Hause nahmen.&lt;br /&gt;Was ich von diesem Wochenende auf dem Land mitnehme? Die Dankbarkeit eine so tolle Familie kennen gelernt zu haben, die Schönheit und Wunder der Natur gesehen zu haben, die Fähigkeit Kalo (poschoartiges Nahrungsmittel aus Hirsemehl und Wasser) zu zubereiten und den Wunsch die Familie und diesen Ort noch einmal zu Besuchen bevor ich wieder nach Deutschland muss.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/ElijahsVillage?authkey=Gv1sRgCL2T1t_n1beH2QE#"&gt;ein Bilderbuch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So zum Abschluss noch ein kleines Ratespiel:&lt;br /&gt;Wer weiß was das ist?&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-T96XIkSdsr8/TyFZAexsfWI/AAAAAAAABbY/cs63CUuqi9Y/s1600/IMG_2544.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-T96XIkSdsr8/TyFZAexsfWI/AAAAAAAABbY/cs63CUuqi9Y/s320/IMG_2544.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß!&lt;br /&gt;Bis ganz bald&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-5471815842910897657?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/5471815842910897657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/tag-143-ein-wochenende-auf-dem-lande.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5471815842910897657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5471815842910897657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/tag-143-ein-wochenende-auf-dem-lande.html' title='Tag 143: Ein Wochenende auf dem Lande'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-T96XIkSdsr8/TyFZAexsfWI/AAAAAAAABbY/cs63CUuqi9Y/s72-c/IMG_2544.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-3744639256095764646</id><published>2012-01-15T15:58:00.000+01:00</published><updated>2012-01-15T15:58:27.623+01:00</updated><title type='text'>132: Neues Jahr - neues Haus: Das Dawn-Centre zieht um!</title><content type='html'>Vor dem Urlaub hatten wir Kartons gepackt und alles für den Umzug vorbereitet. Nur mit dem Namen des neuen Ortes wurden wir in die Ferien entlassen und waren nun mehr als gespannt auf das neue Haus.&lt;br /&gt;Montag morgen holte uns wie gewohnt Michael ab. Der erste Teil des Weges war uns wohl bekannt, doch an einer Kreuzung bogen wir dann statt nach rechts, nun nach links ab. Als wir mit dem Boda durch das Tor auf den Hof fuhren blieb uns der Mund offen stehen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-6OiBR9xj6qY/TxLkoeIQ6KI/AAAAAAAABYs/tHvsgAyPGi8/s1600/IMG_2368.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-6OiBR9xj6qY/TxLkoeIQ6KI/AAAAAAAABYs/tHvsgAyPGi8/s320/IMG_2368.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-UJof9ZeG0fc/TxLkq-qVlfI/AAAAAAAABYw/A9eakd_FhN8/s1600/IMG_2369.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-UJof9ZeG0fc/TxLkq-qVlfI/AAAAAAAABYw/A9eakd_FhN8/s320/IMG_2369.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-sL5JUPCMmko/TxLksMyZx8I/AAAAAAAABY0/00yxe3LeHtk/s1600/IMG_2370.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-sL5JUPCMmko/TxLksMyZx8I/AAAAAAAABY0/00yxe3LeHtk/s320/IMG_2370.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-09IeS7nA0eg/TxLkgRFFseI/AAAAAAAABYc/Bws5LHQ3O2E/s1600/IMG_2364.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-09IeS7nA0eg/TxLkgRFFseI/AAAAAAAABYc/Bws5LHQ3O2E/s320/IMG_2364.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Common-Room&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-X30xG1j7y1o/TxLkh2Ua-BI/AAAAAAAABYg/xPVj3h03854/s1600/IMG_2365.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-X30xG1j7y1o/TxLkh2Ua-BI/AAAAAAAABYg/xPVj3h03854/s320/IMG_2365.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-pykL_gORH-4/TxLkm5IH_sI/AAAAAAAABYo/QRkpJe1IAM0/s1600/IMG_2367.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-pykL_gORH-4/TxLkm5IH_sI/AAAAAAAABYo/QRkpJe1IAM0/s320/IMG_2367.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-dmK5FG24yYo/TxLktfcpKiI/AAAAAAAABY4/tJh5OG73dts/s1600/IMG_2463.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-dmK5FG24yYo/TxLktfcpKiI/AAAAAAAABY4/tJh5OG73dts/s320/IMG_2463.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Therapie-Raum&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wC7IT2WXgvU/TxLku97tRVI/AAAAAAAABY8/NHUarNgvRtQ/s1600/IMG_2464.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-wC7IT2WXgvU/TxLku97tRVI/AAAAAAAABY8/NHUarNgvRtQ/s320/IMG_2464.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das neue Haus und der dazugehörige Außenbereich sind einfach unglaublich toll. Was auf keinen Fall heißt, dass alles perfekt ist, aber es ist so viel mehr Platz und es sieht so viel freundlicher und heller aus.&lt;br /&gt;Die erste Woche waren ohne Kinder geplant, denn es musste ja noch alles vorbereitet werden.&lt;br /&gt;Am ersten Tag wuschen wir 6 Stunden lang Spielzeug und Kuscheltiere, Therapieutensilien und Stühle.&lt;br /&gt;Am zweiten Tag widmeten wir uns dann dem Haus. Die obere Etage wurde geputzt und ganz ehrlich... das war ein Spaß. Putzen in Uganda ist echt lustig. Die Wände sind hier alle mit Lackfarbe angemalt und so schütteten wir einfach Wassereimer gegen Fenster und Wände schrubbten alles mit einem Besen ab und wischten anschließend das Wasser vom Boden auf. Lustig aber anstrengend, auch weil das Haus an einer sandigen Straße liegt und somit immer alles nach 5 Minuten wieder staubig ist.&lt;br /&gt;Am dritten Tag ging die Putzaktion in der unteren Etage weiter und langsam wurden auch erste Räume eingeräumt, Verantwortlichkeiten verteilt und Pläne aufgestellt. Maggi hat damit nun offiziell den undankbaren Job des Time-Keepers inne, der alle daran erinnern darf, was sie wann zu tun haben.&lt;br /&gt;Auch am vierten und fünften Tag beschäftigten wir uns hauptsächlich mit putzen und einräumen.&lt;br /&gt;Am Ende der Woche waren die Räume fertig bestückt, der gröbste Dreck war beseitigt und wir konnten uns in ein letztes Wochenende vor dem "richtigen" Arbeitsbeginn stürzen.&lt;br /&gt;Nun ist auch schon die erste Woche mit Kindern im neuen Haus vorbei und ich muss sagen es war eine gute Woche. Wie gewöhnlich nach den Ferien starteten wir nur mit 6 Kinder, was aber auch sehr gut war, denn so konnte man viele anfallende Kleinigkeiten (wie Team-Meetings, Tagesplan erstellen und Strukturen überarbeiten) nebenbei ohne großen Aufwand erledigen. Unser Arbeitstag beginnt für uns beide nun 3 mal die Woche schon um 7 Uhr, so dass um 6 Uhr der Wecker klingelt. Leider, aber man gewöhnt sich hoffentlich an alles. Neben der veränderten Uhrzeit wurde auch die Tagesstruktur verändert. Neuigkeiten sind täglich 15 Minuten gemeinsame Bewegungsspiele sowie zwei unterschiedliche Klassen nach Alter und Niveau unterteilt. &lt;br /&gt;Der Umzug war zwar stressig und anstrengend und es gibt immer noch viel zu tun und zu verändern. Ich sehe die ganze Aktion aber als sehr positiv an, da Julia und ich nun von Anfang an dabei waren und alles mit aufgebaut haben, somit sind wir wesentlich mehr involviert und haben mehr Möglichkeiten etwas zu verändern oder zu beeinflussen. Ich freue mich die Kinder wieder um mich zu haben und hoffen, das in den nächsten Wochen auch alle anderen langsam zurückkehren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun noch ein kurzer Bericht über das letzte Wochenende, das wir bei Freunden in Bushenyi (Westen Ugandas) verbracht haben. Mal wieder nach einer Busfahrt erreichten wir als letzte Besucher (alle anderen hatten noch Ferien) Bushenyi um 1Uhr in der Nacht und machten uns sofort auf in den Club im nächsten Ort, wo alle anderen schon den Geburtstag einer Mitfreiwilligen feierten. Der nächste Tag begann somit spät, aber dafür mit einem unglaublichen m. Jeden Samstag ist auf einer Wiese in der Nähe des Dorfes traditionelles Pork-Essen und zur Feier des Tages nahmen auch wir daran teil. Mit 10Kilo Fleisch, die wir leider nicht alle schafften, stärkten wir uns für die anschließende Fahrt durch den Nationalpark bis zum Äquator. Auf der Ladefläche eines Pick-ups ging es los Richtung Nationalpark. Schon die Umgebung bis dort hin war unglaublich. Riesige Tee-Plantagen, unendlich weite Wälder und kleine Dörfer. Auch im Nationalpark hatten wir Glück und sahen Affen, Warzenschweine, Garzellen und Wasserbüffel. Nur die Elefanten versteckten sich vor uns. Ein wirklich gelungenes Wochenende!&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/Natonalpark?authkey=Gv1sRgCNDFu63K-tydGw"&gt;Nationalpark&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch dieses Wochenende verlief besonders. Denn wir kochten das erste Mal unser eigenes local-food. Zuerst trafen wir uns mit Umar, um alle Zutaten einkaufen zu gehen, um anschließen mit seiner Hilfe unsere Küche in ein Schlachtfeld und unsere Esstisch in ein Paradies zuverwandeln. Auf der Speisekarte standen: Chapati, Matoke, Poscho, Greens und Beef-Sauce. Guten Appetit!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-d0CK7vf_57o/TxLkw0OdLnI/AAAAAAAABZA/SoKMu_-vqcI/s1600/IMG_2480.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-d0CK7vf_57o/TxLkw0OdLnI/AAAAAAAABZA/SoKMu_-vqcI/s320/IMG_2480.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;Einkaufs-Ausbeute&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Zce2b8ov4OQ/TxLk252qdfI/AAAAAAAABZM/ia1-h1-d0zA/s1600/IMG_2483.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-Zce2b8ov4OQ/TxLk252qdfI/AAAAAAAABZM/ia1-h1-d0zA/s320/IMG_2483.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;WIR HABEN HUNGER!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-_-ud1omcreI/TxLk4CwXnCI/AAAAAAAABZQ/DCIP3Kqt_7w/s1600/IMG_2484.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-_-ud1omcreI/TxLk4CwXnCI/AAAAAAAABZQ/DCIP3Kqt_7w/s320/IMG_2484.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;selbstgemachtes Matoke&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-FIue96LpBkU/TxLk5aV-haI/AAAAAAAABZU/6G3OWk-IfgM/s1600/IMG_2485.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-FIue96LpBkU/TxLk5aV-haI/AAAAAAAABZU/6G3OWk-IfgM/s320/IMG_2485.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;selbstgemachtes&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-wTBvKJVnaXM/TxLk7aD06jI/AAAAAAAABZY/hZrC8DTWVOM/s1600/IMG_2486.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-wTBvKJVnaXM/TxLk7aD06jI/AAAAAAAABZY/hZrC8DTWVOM/s320/IMG_2486.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;selbstgemachte Greens&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-ssfAVP38lXI/TxLk9C9h-4I/AAAAAAAABZc/3cwE6yTU7bM/s1600/IMG_2487.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-ssfAVP38lXI/TxLk9C9h-4I/AAAAAAAABZc/3cwE6yTU7bM/s320/IMG_2487.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;selbstgemachte Beef-Sauce&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-4udYP9oyqJE/TxLk_W-455I/AAAAAAAABaw/cV977y4pxKg/s1600/IMG_2489.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-4udYP9oyqJE/TxLk_W-455I/AAAAAAAABaw/cV977y4pxKg/s320/IMG_2489.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&amp;nbsp;selbstgemachte Chapati&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-YbMg_8oFP0g/TxLlAlPjtTI/AAAAAAAABZo/FER-mVJe0xQ/s1600/IMG_2490.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-YbMg_8oFP0g/TxLlAlPjtTI/AAAAAAAABZo/FER-mVJe0xQ/s320/IMG_2490.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;MeinTeller&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So meine lieben Freunde, das wars erst einmal von meiner Seite!&lt;br /&gt;Ich hoffe euch geht es allen gut und ihr bleibt genauso gesund und munter wie ich!&lt;br /&gt;Hab euch lieb&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-3744639256095764646?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/3744639256095764646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/132-neues-jahr-neues-haus-das-dawn.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/3744639256095764646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/3744639256095764646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/132-neues-jahr-neues-haus-das-dawn.html' title='132: Neues Jahr - neues Haus: Das Dawn-Centre zieht um!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-6OiBR9xj6qY/TxLkoeIQ6KI/AAAAAAAABYs/tHvsgAyPGi8/s72-c/IMG_2368.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-2424424404704678498</id><published>2012-01-03T17:36:00.000+01:00</published><updated>2012-01-03T17:36:45.127+01:00</updated><title type='text'>Tag 120: Zwischen Traum und Wirklichkeit – eine unvergessliche Reise</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Die tollpatschige &lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;span&gt;:)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; Maggi hat es erneut geschafft ihren Laptop unter Wasser zu setzen, so dass der Blog-Eintrag, der vor der Abreise geschrieben werden sollte, leider nicht mehr zustande gekommen ist. Aber keine Angst: der Laptop ist repariert und der Geldbeutel ist leer – selbst Schuld!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aber nun gibt es einen neuen Eintrag und ich hoffe ihr habt viel Freude daran.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Manche werden sich vielleicht fragen welche Abreise. Ja, wie sich das gehört, haben wir wie der Rest der Menschheit über Weihnachten und Silvester frei und haben uns, mit dem Rest unserer Gruppe, entschieden unsere freien Tage und das Weihnachtsfest auf Sansibar zu verbringen. Und es gab keine bessere Entscheidung. Es fällt mir schwer diese zwei Wochen hier zusammen zu fassen. Deswegen hab ich mich entschieden euch einen kurzen Überblick über die Reise zu geben und euch dann meine Tagebuch-Einträge mit meinen ganz persönlichen Beobachtungen und Erlebnissen her nieder zu schreiben.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Reise beginnt am Samstag den 17.12.2011. Da wir keine Lust haben zwei Visa zu bezahlen entscheiden Julia und ich uns nur durch Tansania zu reisen. Der erste Bus bringt uns innerhalb von 8 Stunden von Kampala (Uganda) nach Bukoba (Tansania), wo wir ein gemütliches Zimmerchen für 6.000 TSH (=3€) bekommen. Am frühen Morgen geht es dann um 6 Uhr mit dem nächsten Bus weiter nach Singida, wo wir nach 11 Stunden erschöpft ins Bett fallen, um am nächsten morgen wieder in aller Frühe zu unserem ersten geplanten Stopp aufbrechen (9 Stunden Busfahrt) – Moshi eine kleine Stadt am Fuß des Kilimandscharos &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;(in den ersten Urlaubstagen war wenig von Entspannung oder Ausschlafen zu merken). Über Couchsurfing kommen wir bei einem netten jungen Mann unter, der uns noch am selben Tag die Stadt zeigt und uns am folgenden Tag zu einem Wasserfall auf dem Kilimandscharo führt, wo wir ein angenehm erfrischendes Bad nehmen und ausgiebig in der Sonne entspannen. Leider müssen wir nach zwei Nächten den niedlichen und sehr sauberen Ort wieder verlassen, denn unser Hotel auf Sansibar ist gebucht und so geht es wieder mit dem Bus (11 Stunden) weiter nach Dar es Salaam (von dieser Übernachtung später mehr). Am 22.12.2011 legt dann endlich die Fähre „Flying Horse“ Richtung Sansibar, mit Julia und Maggi an Bord, ab. Die nächsten 6 Tage sind ein wirklicher Traum und wir benehmen uns, das erste Mal in unserer Zeit in Afrika, wie richtige Touristen, bis wir am 28.12.2011 leider wieder aufbrechen müssen. Die Rückfahrt über Wasser bestreiten wir diesmal mit einer Dhau, einem kleinen hölzernen Segelboot, und über Land mit einem durchgängigen Bus mit 30 Stunden reiner Fahrzeit von Dar es Salaam nach Kampala. Es sind unvergessliche zwei Wochen mit wunderschönen und entspannenden, atemberaubenden und spannenden sowie stressigen und beängstigenden Momenten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Ein Bus-Stopp&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Und dann hält der Bus. Am Straßenrand nur einige kleine Häuschen, aber plötzlich sind überall Leute. Händler, die gegrillte Hühner- und Schweinspieße, geröstete Bananen, Maiskolben, Heuschrecken, Samosa, Mandasi oder Sodas verkaufen wollen. Die Hälfte der Leute steigt aus, die Anderen lassen sich durchs Fenster bedienen. Nach 10 Minuten ist alles vorbei. Der Bus setzt sich wieder in Bewegung und der Innenraum ist erfüllt mit einer Mischung aus den verschiedensten Gerüchen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;An der Grenze&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Bus hält und alle setzen sich langsam in Bewegung, nur wir wissen nicht wirklich was passiert. Zu Fuß geht es über die Grenze: zuerst eine Passkontrolle, ob man legal im Land ist (was wir zum Glück seit Mitte Dezember wieder sind), anschließend der Ausreisestempel vom ugandischen Office und dann endlich das Visum für Tansania (3 Monate Multi-Entry, vielleicht ergibt sich ja noch was in nächster Zeit). Dann wieder in den Bus und die Reise geht weiter – jetzt auf tansanischem Boden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Abfahrtzeiten im Vergleich: Uganda – Tansania&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Busunternehmen Friends Safari Kampala: Nach mehreren Telefonaten bekomme ich die Information, dass der Bus um 9 Uhr abfährt, also sollen wir bitte spätestens um 8.30 Uhr am Office sein. Pünktlich ugandisch kommen wir dort um 8.50 Uhr an, bekommen unsere Tickets und erfahren, dass um 9 Uhr das Beladen beginnt und um 10 Uhr der Bus abfahren soll. Um 10 Minuten vor 10 Uhr setzen wir uns in den Bus und freuen uns als dieser sich endlich um 11 Uhr in Bewegung setzt.&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Busunternehmen RS Bus Service Bukoba: Bei der Platzreservierung am Abend vorher bekommen wir gesagt, dass um 5.30 Uhr Beladen und um 6 Uhr Abfahrt ist. 5.45 Uhr sind wir am Busoffice, zahlen unsere Tickets, laden unsere Rucksäcke ein, setzen uns auf unsere Plätze und sind mehr als überrascht, als der Bus um 6.03 Uhr los fährt.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Kleinbus-Fahrt&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Aus Kampala bin ich es gewohnt mit 4 oder 5 Leuten auf 3 Sitzplätzen zu sitzen, aber die 1,5 stündige Fahrt von Arusha nach Moshi toppt echt alles. 5 Erwachsene plus 3 Kinder auf 4 Plätzen. Mein Reiserucksack zwischen meinen Beinen, ein ca. 6 jähriger Junge auf meinem Schoß und die Krönung – er übergibt sich!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Marktschreier im Bus&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Eine laute durchdringende Stimme dringt durch meine MP3-PlayerTansania ist alles fast ausschließlich in Swahili. Ich drehe mich zu dem Mann um, der hinter unserer Sitzreihe steht und auf die Leute im Bus einredet, und bekomme probt einen Lachanfall. Der Mann hält eine Packung Kekse in die Luft, hört im nächsten Augenblick auf zu reden, bückt sich, fischt eine Seife aus seiner Tüte und beginnt von neuem mit kraftvoller Stimme für das neue Produkt zu werben. Anfangs ist die ganze Sache auch noch ziemlich lustig und Julia greift ebenfalls zu ihrer Kekspackung, um sie mir zu verkaufen ;), aber mit der Zeit gehen mir die, für mich unverständlichen, Anpreisungen mächtig auf die Nerven und im Stillen wünsche ich mir ganz leise die Akkordeonspieler aus der Kölner KVB zurück…&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Couchsurfing in Dar es Salaam – eine Einblick in eine tansanische Familie&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am Buspark in Dar es Salaam angekommen, sammeln wir unsere Sachen zusammen und buchen in einen Office das Ticket für die Rückfahrt. Unser Couchsurfing-Kontakt Alex erklärt am Telefon dem Taxifahrer dem Weg zu seiner Wohnung, die wir nach 2 Stunden im Großstadtstau endlich erreichen. Zusammen mit seinem kleinen Bruder und einem Freund holt er uns vom Auto ab, aber wir starken Frauen tragen unsere Rucksäcke selbstverständlich alleine. Als Alex die Tür zu seiner Wohnung aufmacht stehen wir direkt im Wohnzimmer und ein kleines Mädchen guckt uns mit großen Augen von der Couch aus an. Nach dem wir unsere Sachen in einem kleinen Zimmer mit Doppelbett abgelegt haben und draußen unter freiem Himmel aus einer Schüssel geduscht haben, setzen wir uns zu der GANZEN Familie auf die Couch. Alex wohnt in einer 4 Zimmer Wohnung mit seinen zwei kleinen Brüdern, von denen einer verheiratet ist und zwei Kinder hat. Die Frau sehen wir leider kaum, denn sie ist die ganze Zeit dabei erst das Essen für uns Gäste und dann für den Rest der Familie zu kochen. Es ist ein sehr herzliches und freundliches Miteinander. Viele Fragen werden gestellt und ich fühle mich manchmal ein wenig unwohl, denn ich habe das Gefühl viele Umstände zu machen. Aber die Gastfreundschaft in Afrika sieht einfach anders aus und so muss man sich daran gewöhnen irgendwie verwöhnt zu werden. Die Nacht ist etwas unruhig. Die ganze Nacht prasselte der Regen auf das Wellblechdacht, welches das Geräusch um ein vielfaches verstärkt. Eine interessante Erfahrung. Am nächsten Morgen bringt und Alex zum Hafen, besorgt uns die Tickets für die Fähre und wir müssen uns leider schon wieder verabschieden.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Ankunft auf Sansibar&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach einer 3,5 stündigen Fährfahrt (Start um 12Uhr) über den indischen Ozean erreichen wir das Paradies – SANSIBAR! Nachdem das Immigration-Office einen unleserlichen Stempel in unseren Reisepass gedrückt hat, gehen wir weiter zum Health-Service, denn da Uganda ein Gelbfieber-Epidemie-Land ist dürfen wir nur mit gültiger Impfung die Insel betreten. Natürlich habe ich als Einzige aus unserer Gruppe meinen Impfausweis vergessen. So verlaufen die ersten Stunden auf Sansibar für Julia und mich weniger entspannt. Ein Hin-und-Her zwischen Absprachen mit dem Health-Personal, Internet-Cafe, um die Kopie des Impfausweises in meinem E-Mail-Account auszudrucken, aufdringlichen Helfern und Hunger. Aber letztendlich kommen wir in unserer wunderschönen Unterkunft an – allerdings erst im Dunkeln.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;22. – 28.12.2011 – 6 Tage im Paradies&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Beinahe unbeschreiblich! Ein Ort, der aussieht wie aus einem Werbekatalog für Urlaubsreisen und doch ist alles echt, real und nicht mit Photoshop bearbeitet. Unsere Unterkunft ist perfekt, genau das, was meiner Meinung nach am Besten zu einem Strandurlaub passt. Die Anlage besteht aus mehreren kleinen Bandas (kleine Holzhäuser) und hölzernen Pavillons. Alles direkt auf den Sand gebaut. Nicht so wie die teuren Hotels drum herum, mit richtige Häusern, betonierten Wegen und Swimmingpool. Wozu brauche ich einen Pool, wenn ich nur 10 Schritte weiter den indischen Ozean habe? Der nicht nur türkis-blau ist, sondern auch noch an einem unglaublich schönen, weißen Sandstrand liegt und angenehme Badewannentemperatur hat. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein Bett direkt auf dem Sand, Hängematten, Bastmöbel – einfach und somit einfach passend und gemütlich. An so einem Ort ist Entspannen und Krafttanken wirklich nicht schwer. Frühstück mit frischen Früchten, Milchshake im Schatten unter Palmen mit dem Blick aufs Meer, aufstehen - joggen gehen am Strand – baden, das Nichtstun auskosten und genießen. Gemeinsames Weihnachtsessen mit fast der ganzen Truppe und dem Rauschen des Meeres in der angenehm salzigen Abendluft, Delphin-Schwimmen und Schnorcheln, Sightseeing und Shoppen in Stonetown, Sonnenaufgang genießen, Party direkt am Strand, Fotoshooting am Strand. Mein Weihnachten bei 30°C im Schatten und im Bikini! Heimweh ist deswegen nicht wirklich angesagt, was aber nicht heißt, dass ich viel an zu Hause, Familie und Freunde denke, aber es ist einfach zu anders.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;br /&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt;  &lt;w:WordDocument&gt;   &lt;w:View&gt;Normal&lt;/w:View&gt;   &lt;w:Zoom&gt;0&lt;/w:Zoom&gt;   &lt;w:TrackMoves/&gt;   &lt;w:TrackFormatting/&gt;   &lt;w:HyphenationZone&gt;21&lt;/w:HyphenationZone&gt;   &lt;w:PunctuationKerning/&gt;   &lt;w:ValidateAgainstSchemas/&gt;   &lt;w:SaveIfXMLInvalid&gt;false&lt;/w:SaveIfXMLInvalid&gt;   &lt;w:IgnoreMixedContent&gt;false&lt;/w:IgnoreMixedContent&gt;   &lt;w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;false&lt;/w:AlwaysShowPlaceholderText&gt;   &lt;w:DoNotPromoteQF/&gt;   &lt;w:LidThemeOther&gt;DE&lt;/w:LidThemeOther&gt;   &lt;w:LidThemeAsian&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeAsian&gt;   &lt;w:LidThemeComplexScript&gt;X-NONE&lt;/w:LidThemeComplexScript&gt;   &lt;w:Compatibility&gt; 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Mit einem Auto fahren wir zur Südspitze der Insel. Alle werden mit Flossen und Schnorcheln ausgerüstet und ab aufs Boot. Auf dem Wasser sind schon mehrere Boote mit Reisegruppen zu sehen und wir gesellen uns dazu. Plötzlich sagt unser Leiter „JUMP“. Völlig überrumpelt lassen wir uns ins Wasser plumpsen, schlucken zu viel Salzwasser und sehen erst einmal gar nichts. Auf Aufforderung klettern wir alle wieder ins Boot und die Jagd geht weiter. Denn leider muss ich sagen war es nichts anderes. Mit dem Boot den Tieren folgen, rein springen, nach unten gucken, wieder ins Boot klettern und das ganze von vorne. Es war trotzdem irgendwie besonders. Denn wenn die Delphine unter einem waren konnte man mit ihnen mitschwimmen und zwei unserer Gruppe haben es sogar geschafft die Tiere zu berühren. Die Bewegung der Delphine ist so schön zu sehen, wie leicht und unbeschwert sie durchs Wasser gleiten. Wenn ich jetzt darüber nachdenke finde ich die ganze Aktion aber sehr fragwürdig, irgendwie möchte ich sie trotzdem nicht missen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Danach ging es ein Stück weiter zu einem kleinen Korallenriff, wo wir ein wenig schnorcheln konnten und ich glaube ich muss irgendwann einmal richtig tauchen gehen. Die Welt unter Wasser hat eine ganz andere und sehr beeindruckende Atmosphäre.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Die Rückfahrt aus der Dhau – die Kräfte der Natur spüren&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nicht nur um Geld zu sparen, sondern viel mehr um die einheimischen Transportmittel kennen zu lernen, machen wir uns zu dritt mit einer Dhau auf den Rückweg zum tansanischen Festland. Die Dhau ist ein kleines hölzernes Transport-Segelboot mit einem einteiligen Mast. Unsere ist mit ca. 100-200 gelben Speiseöl-Kanistern beladen, hat eine 4 köpfige Mannschaft und 5 Passagiere an Bord. Ohne jegliche technischen Schnick-Schnack bietet schon das Verlassen der Hafenbucht eine spannende Beobachtung. Bei mindestens 30°C, cremen wir uns alle 5 Minuten mit Sonnenmilch ein. Die Sonne gibt ihr Bestes, das türkis-blaue Wasser ist auch mitten auf dem Ozean noch angenehm warm. Unglaublich toll sich so frei, der Natur so nahe zu fühlen und die wunderbare Weite des Wassers zu genießen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Doch dann wendet sich das Blatt und die Natur zeigt uns, dass sie auch richtig grässliche sein kann und JA! ich hab wirklich Angst nicht wieder nach Hause zu kommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Himmel verdunkelt sich, Wolken ziehen auf und es fängt an zu regnen. Schnell wird eine Plane in der Mitte des Bootes ausgebreitet unter der nicht nur unser Gepäck, sondern auch wir verstaut werden. Zusammengekauert auf den Öl-Kanistern hören wir das Prasseln des Regens, das Knarren des Mastes, die schnellen und hektischen Bewegungen sowie die unverständlichen Rufe der Besatzung (denn es wird nur Swahili gesprochen). Das kleine Boot schwankt und wird vom Wind hin und her geworfen. Ich habe Angst, dass mein Abenteuer hier enden wird – auf dem indischen Ozean, im Sturm, mitten in der Nacht, ohne Schwimmweste – hilflos, ausgeliefert.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zwei Stunden vergehen. Der Sturm lässt nach und kommt wieder, bis er sich endlich legt. Als wir nicht mehr das Heulen des Windes und das Prasseln des Regens hören kriechen wir unter der Plane hervor und sehen nichts außer Dunkelheit, einige Lichter am Horizont und im Licht einer einzelnen Taschenlampe ein Loch im Segel … meine letzte Hoffnung in naher Zukunft festen Boden unter den Füßen zu spüren droht zu sterben. Aber irgendwie schaffen es die Männer das Segel zu hissen und in langsamem Tempo dem Hafen entgegen zu segeln. Langsamen kehrt die Kraft zurück und wir setzen uns zusammen und tauschen unsere Gedanken über das Geschehene aus. Wir erreichen nach zwei weiteren Stunden das Ufer, oder beinahe das Ufer. Da Ebbe ist können wir nicht bis an den Strand fahren. So springen wir ins Wasser, nehmen unsere großen Reiserucksack auf unsere Köpfe und marschieren mit unserer letzten Kraft bis zum Strand. Dort werden die nassen Klamotten gegen feuchte aus dem Rucksack ausgetauscht und nachdem wir erfolgreich ein Taxi von Bagamoyo nach Dar es Salaam, um 1 Uhr in der Nacht, bestellt haben realisiere ich langsam, dass wir es geschafft haben und noch am Leben sind.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf der Fahrt im Taxi stoppt unser Auto plötzlich nach Aufforderung eines vorbeifahrenden Jeeps. Drei Männer mit großen Waffen umstellen unser Auto, checken den Innen- und den Kofferraum und lassen uns zum Glück weiterfahren. Der Fahrer meint es ist die Polizei, aber ich bin mir dessen nicht ganz so sicher. Ich bin froh, dass ich so müde bin und nur noch wenig Kraft habe um Angst zu haben. Völlig fertig erreichen wir gegen 2 Uhr den Buspark in Dar es Salaam, wo wir nur och 3 Stunden warten müssen, bis uns unser Bus nach Kampala bringt. Kampala erreichen wir am 30.12.2011 um 21 Uhr mit angeschwollenen Füßen und dem guten Gefühl nach Hause zu kommen.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;u&gt;&lt;b&gt;Der Rutsch ins neue Jahr&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachdem wir nach langer Zeit endlich einmal wieder ugandisches Localfood zu uns genommen haben, treffen wir uns mit unseren Jungs um gebührend ins neue Jahr zu starten. Street Jam heißt das Ziel. Eine abgesperrte Straße auf der lokale Künstler auftreten und die Menge zum Tanzen und Feiern ins neue Jahr animieren. Die Stimmung ist toll, die Luft ist warm, die Zeit vergeht unbemerkt. 5 Minuten vor Zwölf merken ich und Julia, dass sich immer noch keiner um die Jahreswende kümmert. Plötzlich sind hinter uns die ersten Silvesterraketen zu sehen, die Musik wird leiser gedreht und der Moderator wünscht uns ein Happy New Year 2012. Kein Count-Down. Aber nun fallen sich alle in die Arme, Konfetti wird durch die Luft geschossen, die Musik wird wieder aufgedreht und das Tanzen geht weiter. Es ist eine tolle Nacht. 6 Stunden tanzen, nur im Top. Nur 2 Bier. Um 4 Uhr morgens falle ich glücklich, zufrieden und müde ins Bett. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;2012: 8 Monate Uganda! 4 Monate Deutschland! Was wird mich wohl alles erwarten in diesem zweigeteilten Jahr?&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/WeihnachtenUndSilvester?authkey=Gv1sRgCP2Li_mZ25-hOQ#"&gt;Fotos einer wunderbaren Reise&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich drücke euch alle ganz lieb!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Bis bald&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;eure Maggi&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-2424424404704678498?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/2424424404704678498/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/tag-120-zwischen-traum-und-wirklichkeit.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2424424404704678498'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2424424404704678498'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2012/01/tag-120-zwischen-traum-und-wirklichkeit.html' title='Tag 120: Zwischen Traum und Wirklichkeit – eine unvergessliche Reise'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-1984697535003362514</id><published>2011-12-05T20:11:00.000+01:00</published><updated>2011-12-05T20:11:42.994+01:00</updated><title type='text'>Tag 91: Mount Elgon - Die Challenge meines Lebens</title><content type='html'>Nach fast drei Monaten in Uganda startete am 25.11 unser erster richtiger Kurz-Urlaub.&lt;br /&gt;Die letzten Wochen auf Arbeit waren hauptsächlich durch die Vorbereitung und Planung der Weihnachtsfeier geprägt. Wir hatten mit den Kindern während der Centre-Zeit ein Fingerfarben-Malprojekt gestartet und die entstandenen Kunstwerke wollten zu Weihnachtsgeschenken für die Eltern verarbeitet werden. Außerdem machten wir von allen Kindern mit Hilfe von Salzteig einen Handabdruck, welcher dann auf der Weihnachtsfeier zusammen mit Eltern und Geschwistern bunt verziert werden sollte. Nebenbei lief der gewohnte Alltag mit einer Menge an Weihnachtsliedern weiter, schlechtes Wetter und wenig Freizeit ließen meinen Körper nach einer kurzen Auszeit schreien.&lt;br /&gt;So machten wir uns hochmotiviert am Freitagabend mit großem Reiserucksack auf den Weg nach Mbale zu Tobi und Hannah. Mbale liegt im Osten von Uganda am Fuß des Mt. Elgon und ist eine sehr kleine und gemütliche Stadt mit einem ganz persönlichen Charme, den hier aber jeder Ort besitzt. Durch den ständigen Regen in den letzten Wochen war es jedoch bis 12 Stunden vor Beginn unserer Tour nicht sicher, ob wir überhaupt starten können und ich kann nur sagen in Deutschland wären wir nicht gestartet. Aber als Samstagabend gegen 18Uhr endlich per Telefon grünes Licht gegeben wurde fiel alle Anspannung von mir und ich war überglücklich mich in dieses Abenteuer stürzen zu dürfen.&lt;br /&gt;Am Sonntag hieß es um 4Uhr aufstehen, Tasche fertig umpacken und nach einem kurzen Frühstück los zur Red Cross Branche, an der es eigentlich um 6Uhr losgehen sollte. Doch wir sind ja in Uganda und da läuft bekanntlich alles etwas anders. Nach dem das Essengeld eingesammelt wurde mussten die Organisatoren erst noch einkaufen gehen, so dass sich die Abfahrt auf um 11 Uhr verschob. Endlich mit 17 Mann/Frau in ein Matatu gequetscht ging es dann los in Richtung Mount Elgon. Durch den vielen Regen begannen wir unseren Aufstieg schon 3 Kilometer vor dem eigentlich geplanten Startpunkt, da das Matatu nicht weiter kam, und fingen so die letzten Sonnenstrahlen für die nächsten 4 Tage ab. Ich kann von Glück reden, dass ich mir am Samstag in Mbale noch Wanderschuhe (für 30.000 UGX) gekauft hab, denn die brauchte ich jetzt wirklich. Nach den ersten Stunde verließen wir die Straße, die sich durch kleinen Dörfern hindurch schlängelte, und begannen den Aufstieg auf einem kleinen Pfad über Wiesen und Felder. Ich weiß gar nicht genau wie ich diese 4 Tage zusammen fassen soll. Ich könnte über jeden Schritt, anfangs kraftvoll und leicht am Ende schmerzhaft und schwerfällig, über jede Pflanze, von Wiesen über Felder, Regenwald- und Bambushaine zu Bergblumen und Felslandschaft über jede Schweißperle und jeden Gedanken schreiben, aber das wäre einfach zu lang.&lt;br /&gt;Am ersten Tag sollten wir eigentlich bis zum zweiten Bergcamp kommen, welches auf einer Höhe von 3.500m liegt. Durch den verspäteten Start machten wir jedoch nach 14 km und 2000 Höhenmetern im Sasa-Camp auf 2900m Höhe Stopp. Wir erreichten das Camp gegen 9 Uhr abends, was bedeutet das wir im Dunkeln durch den Regenwald gestampft sind und ja es war schon ein wenig gruselig. Aber in der Dämmerung habe ich meinen ersten Affen gesehen, zwar nicht gut, sondern eher sich bewegenden Körper, aber ich finde das zählt trotzdem. Zum Essen gab es dann heißen Tee sowie Reis mit Fleisch und völlig geschafft ließen wir uns jeweils zu zweit in ein Bett in der Holzhütte sinken. Das Feuer spendete Wärme und eine Menge Rauch und ich hatte teilweise ein wenig Angst zu ersticken, aber wir wachten alle wieder auf. Früh am nächsten morgen ging es nach einem kleinen Frühstück aus 2 Kartoffeln weiter den Berg hinauf zum eigentlichen Camp. Nach 4h, 5 km und 600 Höhenmeter kamen wir im Mude-Camp an. Die eigentliche Tour zu den Wasserfällen wurde wegen Regen ausgelassen und wir ruhten uns ein wenig aus. Leider wählte ich zum Schlafen das Haus ohne Feuer und konnte auf Grund der Kälte (nur 6Grad) die ganze Nacht kaum schlafen. Am dritten Tag ging es dann zu Spitze nur mit Wasser und Snacks beladen erklommen wir in nur 3,5h die 9km entfernte Spitze. Wagagi liegt auf 4321m Höhe. Die Aussicht war leider durch den Nebel beschränkt, aber das Gefühl den Berg doch noch bezwungen zu haben war wirklich sehr belebend, trotz eisiger Kälte. Nach einer Stärkung mit Kräckern, Käse und Bier ging es wieder zurück zum Camp und diesmal verbrachte ich die Nacht am Feuer.&lt;br /&gt;Ich dachte nun hätte ich es geschafft, aber ich hatte den Abstieg vergessen. Nach 4 Tagen non-stop Regen war der komplette Pfad aufgeweicht und matschig. Ich weiß nicht wie oft ich gefalle, ausgerutscht oder gestürzt bin, aber ich glaube für mich persönlich war dieser Teil der Strecke der Härteste. Meine Beine schmerzten schon nach der ersten Stunde und die Sohle meiner Schuhe verabschiedete sich auch. Meine Hose war mit einer dicken Schlammschicht überzogen und die Pfade, auf denen wir liefen sahen eher auf wie kleine Bäche. Aber das wichtigste: Ich bin heil oben und unten angekommen und noch viel wichtiger: ich hatte Spaß und bin trotz der härtesten körperlichen Anspannung entspannt und glücklich.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/MtElgon?authkey=Gv1sRgCLXW4N60oL6zTA"&gt;Bilder - ein Versuch die Eindrücke weiter zu geben&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Am selben Abend ging es für mich und Julia dann aber auch schon leider wieder zurück nach Kampala und es hieß Donnerstag und Freitag und Samstag arbeiten, denn am Samstag war die Weihnachtsfeier im Dawn-Centre, die ein voller Erfolg war. Mit Tanzen, Singen, sehr gutem Essen, vielen Kindern und gutem Wetter verlief das Fest zwar stressig, aber wunderschön. Sogar Santa Claus kam vorbei, obwohl ich glaube, dass er bei 25Grad und Sonne ziemlich geschwitzt hat;)&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/Weihnachtsfeier?authkey=Gv1sRgCKyV1dGo37jE1gE#"&gt;Dawn-Weihnachtsfeier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider kam trotz der schönen Feier wenig Weihnachtsstimmung in mir auf, dabei versuchen ich und Julia wirklich alles. Kerzen, Adventskalender, Weihnachtslieder-aber ich glaube dies Jahr wird das nicht so richtig was mit Weihnachten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-j70Ys7ybGPg/Tt0IwauZvpI/AAAAAAAABFY/xO_6HwrwLSk/s1600/IMG_1975.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-j70Ys7ybGPg/Tt0IwauZvpI/AAAAAAAABFY/xO_6HwrwLSk/s320/IMG_1975.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als nächster Höhepunkt steht in zwei Wochen die Reise nach Sansibar an und ich werde hoffentlich ganz viel entspannen können. Weihnachten im Bikini am Strand:)&lt;br /&gt;Ich drück euch ganz lieb!&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-1984697535003362514?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/1984697535003362514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/12/tag-91-mount-elgon-die-challenge-meines.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1984697535003362514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1984697535003362514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/12/tag-91-mount-elgon-die-challenge-meines.html' title='Tag 91: Mount Elgon - Die Challenge meines Lebens'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-j70Ys7ybGPg/Tt0IwauZvpI/AAAAAAAABFY/xO_6HwrwLSk/s72-c/IMG_1975.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-6390344941033567633</id><published>2011-11-19T11:54:00.002+01:00</published><updated>2011-11-19T11:54:53.212+01:00</updated><title type='text'>Spendenaufruf</title><content type='html'>&lt;!--[if !mso]&gt; 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mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-qformat:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; line-height:150%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-theme-font:minor-fareast; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}&lt;/style&gt; &lt;![endif]--&gt;  &lt;/m:defjc&gt;&lt;/m:rmargin&gt;&lt;/m:lmargin&gt;&lt;/m:dispdef&gt;&lt;/m:smallfrac&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 14pt; line-height: 150%;"&gt;Dies ist ein Spendenaufruf, mit dem wir unserem Freund Elijah Muzahura die Weiterführung seines Studiums ermöglichen wollen.&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 10pt; line-height: 150%;"&gt;Wir, Julia und Magdalena, sind seit 2 Monaten in Kampala, Uganda und arbeiten hier als Volontäre im Dawn Special Children´s Center, einer Einrichtung für Kinder mit Behinderungen.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;                                                          &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VCsa3VLDhUU/TseJ0OVYMnI/AAAAAAAAA00/vw-aSyWnvYg/s1600/Elijah.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="220" src="http://4.bp.blogspot.com/-VCsa3VLDhUU/TseJ0OVYMnI/AAAAAAAAA00/vw-aSyWnvYg/s320/Elijah.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="center" class="MsoNormal" style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Elijah ist 20 Jahre alt, hat 5 Geschwister und kommt aus dem kleinen Dorf Mihambo – Itendero im Bezirk Kabwohe im Westen von Uganda nahe der Grenze zur Republik Kongo. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Dort hat er im Juli 2010 mit Erfolg den höchsten schulischen Abschluss erreicht und sich daraufhin auf einen Studienplatz an der Makerere Universität in Kampala beworben.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;In der Zeit vor seinem Studium arbeitete er bereits als unbezahlter Volontär bei einer Familie in Kampala. Dort lebte er zusammen mit dem 7 jährigen autistischen Ethan und übernahm seine ganztägige Betreuung. Da Ethan regelmäßig ins Dawn Center kommt unterstützt Elijah die Mitarbeiter dort, wodurch wir ihn kennen lernen durften.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Elijah ist ein freundlicher und aufgeschlossener Mensch, der in seinem Umgang mit den Kindern eine liebe- und verständnisvolle Art zeigt. Unsere gemeinsamen Gespräche sind geprägt von zahlreichen Fragen seinerseits, die sich auf verschiedenste Themen, wie Politik, Kultur, Menschen usw., beziehen. Sein Interesse und seine Wissbegier finden wir immer wieder beeindruckend.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Im August diesen Jahres begann Elijah sein Bachelor-Studium in Software Engineering. Seine Seminare beginnen am späten Nachmittag, so dass er weiterhin die Möglichkeit hat gelegentlich mit Ethan zu arbeiten. Desweiteren nutzt er den Vormittag um seine Kurse vor- und nachzubereiten sowie seine Computerkenntnisse zu erweitern. Dazu muss er jedoch die Einrichtungen der Universität nutzen, da er selbst keinen Computer besitzt. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Bildung ist in Uganda immer mit Kosten verbunden und somit oftmals den bessergestellten Familien vorbehalten. Für Elijah ist es schwer die nötigen Mittel aufzubringen. Die Kosten für sein Studium belaufen sich auf 2.200.000 UGX (550€) pro Semester und beinhalten die Beiträge für Registrierung, Prüfungen, Praktikum, Studentenausweis, Bibliothek, Mediennutzung, Entwicklung und Forschung sowie die Miete für das Wohnheim.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Zurzeit ist Elijahs Vater schwer erkrankt und es ist ihm nicht möglich zu arbeiten. Dadurch ist die Familie nicht in der Lage die Kosten für die Weiterführung seines Studiums zu tragen. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Elijah ist der älteste Sohn der Familie. In Uganda ist das auch heute noch mit einer Vielzahl an Traditionen und Verpflichtungen verbunden. Muss Elijah sein Studium abbrechen, ist es seinem Bruder verboten, obwohl dieser ein staatlich finanziertes Stipendium hat, weiter zu studieren.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Wir sind davon überzeugt, dass Elijah sowohl die Fähigkeiten als auch das Potenzial und die Motivation besitzt sein Studium erfolgreich abzuschließen. Schon mit 1€ Unterstützung kann er die Miete für das Wohnheim für eine Woche bezahlen und mit 5€ sind die Kosten für die Bibliotheksnutzung für ein ganzes Semester gedeckt.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Wir wollen verhindern, dass seine Ausbildung und seine Zukunftschancen an finanziellen Mitteln scheitern und hoffen ihn mit eurer Hilfe unterstützen zu können.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Kontokontakt&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Kontoinhaber: Julia Kreutz&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Kontonummer: 1014027294&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;BLZ: 12030000&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Kontoinstitut: Deutsche Kreditbank AG&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div align="right" class="MsoNormal" style="text-align: right;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Wir danken euch für eure Mithilfe&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;Julia &amp;amp; Magdalena&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;; font-size: 12pt; line-height: 150%;"&gt;PS: Wir freuen uns, wenn ihr diesen Aufruf an eure Verwandten und Freunde weiterleitet. &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-6390344941033567633?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/6390344941033567633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/spendenaufruf.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6390344941033567633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6390344941033567633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/spendenaufruf.html' title='Spendenaufruf'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-VCsa3VLDhUU/TseJ0OVYMnI/AAAAAAAAA00/vw-aSyWnvYg/s72-c/Elijah.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-1554125220305755768</id><published>2011-11-12T14:45:00.000+01:00</published><updated>2011-11-12T14:45:11.335+01:00</updated><title type='text'>Impression II</title><content type='html'>&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/ImpressionenII?authkey=Gv1sRgCO6Lyv2lxJm9tQE"&gt;Von allem ein wenig... viel Spaß beim genießen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-1554125220305755768?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/1554125220305755768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/impression-ii.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1554125220305755768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1554125220305755768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/impression-ii.html' title='Impression II'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-2733216800951501287</id><published>2011-11-12T14:08:00.001+01:00</published><updated>2011-11-12T14:09:14.926+01:00</updated><title type='text'>Exkurs: Musik und Tanzen</title><content type='html'>Wie versprochen hier ein paar Links. Diese Lieder hört man sehr oft in den Clubs. Sie stammen nicht alle von ugandischen Interpreten sind hier aber sehr populär und passen einfach sehr gut zum Tanzstil der Ugander.&lt;br /&gt;&lt;m:smallfrac m:val="off"&gt;    &lt;m:dispdef&gt;    &lt;m:lmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:rmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:defjc m:val="centerGroup"&gt;    &lt;m:wrapindent m:val="1440"&gt;    &lt;m:intlim m:val="subSup"&gt;    &lt;m:narylim m:val="undOvr"&gt;   &lt;/m:narylim&gt;&lt;/m:intlim&gt; &lt;/m:wrapindent&gt;  &lt;/m:defjc&gt;&lt;/m:rmargin&gt;&lt;/m:lmargin&gt;&lt;/m:dispdef&gt;&lt;/m:smallfrac&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=ur4gamHYvnE"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=ur4gamHYvnE&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=YtL1x_QKLOE"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=YtL1x_QKLOE&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=F7HC6rCrKQ8"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=F7HC6rCrKQ8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Piah7FuHiF8"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=Piah7FuHiF8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=EsSFaR2Ycb4"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=EsSFaR2Ycb4&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=h7QwtP2k1M8"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=h7QwtP2k1M8&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=_QB-c-JAbjA"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=_QB-c-JAbjA&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zum Tanzen hier kann ich nur sagen. Ich liebe es! Die Leute benutzen hier zum Tanzen ihren ganzen Körper, nicht nur die Beine und die Tanzflächen sind immer voll. Am Anfang muss man sich vielleicht etwas an den manchmal sehr nahen Körperkontakt und das ständige Angetanztwerden gewöhnen, aber mir macht es einfach Spaß. Manchmal ist es für uns Muzungus zwar echt schwer dem Tanzstil zu folgen, aber ich übe fleißig und bekomme auch sehr oft Komplimente, dass ich ja echt ugandisch tanze:) Deswegen ist es hier auch echt schwer eine Party früh zu verlassen, denn wenn man tanzt vergeht die Zeit so schnell und man wird auch nicht müde. Also macht euch darauf gefasst, dass ihr neu tanzen lernen -richtig tanzen- müsst, wenn ich wieder da bin. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Viel Spaß beim Durchhören!&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;eure Maggi&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-2733216800951501287?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/2733216800951501287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/exkurs-musik-und-tanzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2733216800951501287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2733216800951501287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/exkurs-musik-und-tanzen.html' title='Exkurs: Musik und Tanzen'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-6297105065186085855</id><published>2011-11-12T14:00:00.001+01:00</published><updated>2011-11-12T14:02:06.985+01:00</updated><title type='text'>Tag 68: Routine gibt es nicht</title><content type='html'>Nach einer etwas längeren Pause hier nun wieder die neusten Neuigkeiten aus Kampala. Schuld an der Pause ist mein Zeitplan, der letzte Woche irgendwie echt voll war, und der Strom, der sich letzte Woche fast jeden Abend verabschiedet hat. Aber keine Ausreden mehr. Los gehts:&lt;br /&gt;Ja, es ist November und das bedeutet, dass nun schon die ersten beiden Monate hinter mir liegen und ich weiß ganz ehrlich gar nicht wo die Zeit geblieben ist. Auf Arbeit haben wir nun angefangen Weihnachtslieder zu singen, aber irgendwie will sich bei Sonne und um die 20°C kein Weihnachtsgefühl einstellen und ich glaube auch, dass ich das Jahr nicht mehr hinbekomme. Unser Hotel für Weihnachten ist gebucht und so heißt es für mich (und den Rest der Freiwilligen) SANSIBAR!&lt;br /&gt;In Uganda ist die Zeit der Grashüpfer angebrochen und so kamen wir letzte Woche zur Arbeit und wussten nicht so richtig wo wir stehen, sitzen oder laufen sollten. Die Grashüpfer hier unterscheiden sich jedoch nicht nur in ihrer Größe, sie besitzen außerdem Flügel und bevölkern somit sowohl Erde und Luft. Aber sie werden als Snack zu bereitet, d.h. fangen, Flügel und Beine entfernen und dann ab in den Topf. Leider konnten wir sie bis jetzt noch nicht probieren, aber ich will es unbedingt!&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-R_tmA4PIIC4/Tr5n2uwRGRI/AAAAAAAAAtY/Hh9tZVLIcOE/s1600/IMG_1670.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-R_tmA4PIIC4/Tr5n2uwRGRI/AAAAAAAAAtY/Hh9tZVLIcOE/s320/IMG_1670.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-6VFPkAn33MI/Tr5nmMYMpoI/AAAAAAAAAvw/eafaeb25N9Q/s1600/SV100577.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-6VFPkAn33MI/Tr5nmMYMpoI/AAAAAAAAAvw/eafaeb25N9Q/s320/SV100577.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-VFGPjLk_yKw/Tr5nqJOV-gI/AAAAAAAAAtA/_f9Kn5t7HqU/s1600/SV100579.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-VFGPjLk_yKw/Tr5nqJOV-gI/AAAAAAAAAtA/_f9Kn5t7HqU/s320/SV100579.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-E0fTeugMY_Q/Tr5nkDHd8mI/AAAAAAAAAs0/NnLkz6gPt-8/s1600/SV100576.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-E0fTeugMY_Q/Tr5nkDHd8mI/AAAAAAAAAs0/NnLkz6gPt-8/s320/SV100576.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-gfoyfEJxqmY/Tr5nvslWJWI/AAAAAAAAAtM/7oiy2HO_7Qw/s1600/SV100582.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-gfoyfEJxqmY/Tr5nvslWJWI/AAAAAAAAAtM/7oiy2HO_7Qw/s320/SV100582.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Wochenende starteten wir eine Sightseeing-Tour durch Kampala. Am Samstag machen wir uns auf den Weg zum Äquator. Leider mussten wir vorher meine Kamera zur Reparatur bringen, da das Objektiv nicht mehr ausfahren wollte. Nach einer 2 stündigen Fahrt mit dem Matatu und einer Auseinandersetzung über den Preis, erreichten wir die zweit Betonbögen, die als Kennzeichnung relativ unauffällig am Straßenrand stehen. Der Ort ist eigentlich nur da, um ein Foto zu machen und wieder zu gehen, denn es gibt wirklich nicht zu sehen. Als holte Julia ihre Kamera aus der Tasche und... stellte fest, dass sie ihre Speicherkarte vergessen hatte. Oh nein! wir sprachen zwei Leute an, machten Fotos und gaben unsere E-Mail-Adresse weiter. Leider warten wir immer noch auf die Fotos, aber der Tag war trotzdem sehr schön. Dort war ein Experiment aufgebaut: Drei Trichter (einer auf der einen Seite, einer direkt auf dem Äquator und einer auf der anderen Seite) in die Wasser gefüllt wird und eine Blüte hinein geworfen wird. Eine dreht sich rechts herum, eine links herum und die in der Mitte rutscht ohne Drehung einfach durch den Trichter. Schon irgendwie cool und außerdem ist man 3% leichter, wenn man genau auf dem Äquator steht ;)&lt;br /&gt;Am Sonntag besuchten wir die größte katholische Kirche, die Christ the King Church, und bekamen einen typisch katholischen Gottesdienst geliefert, der irgendwie mehr nach Deutschland als nach Uganda passt. Trotzdem genoss ich die Zeit und die bekannten Melodien und Gebete.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-NUxOv04YDpg/Tr5qopzsIBI/AAAAAAAAAv8/BcqhwZg3HIA/s1600/SV100588.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-NUxOv04YDpg/Tr5qopzsIBI/AAAAAAAAAv8/BcqhwZg3HIA/s320/SV100588.jpg" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Anschließend machten wir uns zur ersten Moschee Kampalas auf, der Kibuli Moschee. Auf dem Weg dahin fanden wir endlich, den lang gesuchten Brotladen, der richtigen dunkles Körnerbrot verkauft - einfach göttlich- und gingen das erste Mal in Kampala über eine richtige Ampel.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NTztBSnlAj8/Tr5oCiFBLmI/AAAAAAAAAtw/8UK8MVbgvaA/s1600/IMG_1678.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-NTztBSnlAj8/Tr5oCiFBLmI/AAAAAAAAAtw/8UK8MVbgvaA/s320/IMG_1678.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6KSug9vRLEE/Tr5q-cyQvXI/AAAAAAAAAwE/jjHps46tUmo/s1600/SV100591.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-6KSug9vRLEE/Tr5q-cyQvXI/AAAAAAAAAwE/jjHps46tUmo/s320/SV100591.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-6KSug9vRLEE/Tr5q-cyQvXI/AAAAAAAAAwE/jjHps46tUmo/s1600/SV100591.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In ganz Kampala gibt es nämlich ganze 11 Ampeln. Die stehen an einigen der größten Kreuzungen und sind sogar extra in den Stadtplänen eingezeichnet. Von der Moschee hatten wir einen unglaublich coolen Blick über Kampala, leider war das Wetter nicht so gut.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-QvInS77ZkxA/Tr5rB5OUEBI/AAAAAAAAAwM/esWlU7XPBbE/s1600/SV100593.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-QvInS77ZkxA/Tr5rB5OUEBI/AAAAAAAAAwM/esWlU7XPBbE/s320/SV100593.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-OcQd5Iu1PTk/Tr5rE5vLLbI/AAAAAAAAAwU/2Qpo08J0jCI/s1600/SV100595.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-OcQd5Iu1PTk/Tr5rE5vLLbI/AAAAAAAAAwU/2Qpo08J0jCI/s320/SV100595.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-L4o8GSdnLgw/Tr5srd7tTAI/AAAAAAAAAxA/PqE50CqXKYc/s1600/SV100606.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-L4o8GSdnLgw/Tr5srd7tTAI/AAAAAAAAAxA/PqE50CqXKYc/s320/SV100606.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-MGPDTWcrfO4/Tr5s1ZoGcDI/AAAAAAAAAxc/k19w1MULmko/s1600/SV100612.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-MGPDTWcrfO4/Tr5s1ZoGcDI/AAAAAAAAAxc/k19w1MULmko/s320/SV100612.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-FhD-GG_nv0M/Tr5s75XuW0I/AAAAAAAAAxw/ciqE4GV4tm8/s1600/SV100616.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-FhD-GG_nv0M/Tr5s75XuW0I/AAAAAAAAAxw/ciqE4GV4tm8/s320/SV100616.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GYijaoS2PUg/Tr5tBPsOF4I/AAAAAAAAAx8/pecgvJZL3iU/s1600/SV100619.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-GYijaoS2PUg/Tr5tBPsOF4I/AAAAAAAAAx8/pecgvJZL3iU/s320/SV100619.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Anschließend ging es dann ins Uganda Museum, das uns einen Überblick über die Geschichte, Archäologie, Tierwelt, Stämme, Musik und Technik/ Fortschritt gab.&lt;br /&gt;Meine Kamera ist übrigens endlich wieder heil. Ich musste sie allerdings zu einem weiteren Geschäft bringen. Desweiteren scheint es mit unser Arbeitserlaubnis und unserer ganzjährigen Aufenthaltserlaubnis endlich voran zugehen. Unsere Passports sind jetzt ugandischen Roten Kreuz und wir hoffen, das bis Weihnachten alles geregelt ist, denn für Sansibar brauchen wir die ja alle dringen wieder. Ich habe nun auch meine ersten offiziellen ugandischen Passfotos und es war ein Erlebnis. Erst einmal wurde der komplette Laden (der ungefähr 2x3m groß ist) abgedunkelt, um dann mit Blitz ein Foto von mir zu machen. Nach den ersten zweit Versuchen fragte der Mann mich dann, ob ich wirklich lächeln will. Die Ugander lächeln nämlich nie auf ihren Passfotos, sondern gucken eher als wenn sie gerade verhaftet werden. Aber ich bin mit dem Resultat ganz gut zufrieden.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-GFjiBVxbOSI/Tr5oG9pN9UI/AAAAAAAAAt8/vrH1mwYG0dU/s1600/IMG_1681.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-GFjiBVxbOSI/Tr5oG9pN9UI/AAAAAAAAAt8/vrH1mwYG0dU/s320/IMG_1681.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;In der letzten Woche schafften wir es auch endlich unseren "neuen Arbeitsplatz" zu besuchen. Ich hatte davon in einem meiner vorherigen Posts geschrieben. Ein echt schönes Haus, so gut wie ohne Möbel, was hier sehr üblich sind. 22 liebe Kinder unterschiedlichsten Alters (4-14), die sehr gut organisiert sind. Sich selbst versorgen, aufräumen und putzen. Ich bin sehr gespannt, was ich dort in den nächsten Monaten erleben darf. Ich werde euch darüber auf dem laufenden halten.&lt;br /&gt;Macht es gut. Packt euch warm ein, ich weiß in Deutschland ist es kalt:)&lt;br /&gt;Drück euch alle ganz lieb!&lt;br /&gt;Eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-6297105065186085855?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/6297105065186085855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/tag-68-routine-gibt-es-nicht.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6297105065186085855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6297105065186085855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/tag-68-routine-gibt-es-nicht.html' title='Tag 68: Routine gibt es nicht'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-R_tmA4PIIC4/Tr5n2uwRGRI/AAAAAAAAAtY/Hh9tZVLIcOE/s72-c/IMG_1670.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-1638123590618348753</id><published>2011-11-01T16:59:00.002+01:00</published><updated>2011-11-01T17:09:37.756+01:00</updated><title type='text'>Tag 56: Unterwegs mit den ugandischen Transportmitteln</title><content type='html'>Komischer Titel, aber meine Erfahrungen mit den ugandischen Transportmitteln in der letzten Woche waren einfach zu prägend und sie hätten unterschiedlicher nicht sein können.&lt;br /&gt;Fangen wir mit dem unschönsten an: Boda-Unfälle (ja, leider in der Mehrzahl)&lt;br /&gt;In der Regenzeit sieht es hier in Kyebando echt grässlich aus und ich bin über jeden Tag froh, den es nicht regnet (heute glücklicherweise der dritte am Stück). Schon des öfteren sind wir mit dem Boda auf matschigen Straßen geschliddert, aber am Mittwochabend rutschte dann das Boda leider komplett weg und ich lag im Schlamm. Mir ist aber nichts passiert, außer das meine Hose dreckig war, denn mein Bein war nicht unter dem Boda eingeklemmt und so stampfte ich dann die letzten Meter, etwas unter Schock, nach Hause. Am nächsten Morgen war ich dann schon ein bisschen ängstlicher bei der Boda-Fahrt zur Arbeit, aber ich gewöhne mich wieder dran. Leider wiederholte sich die Geschichte unglücklicherweise ein zweites Mal, als wir am Wochenende unsere Freunde in Jinja besuchten und uns am Abend zu einer Halloween-Party in der Nähe der Bujagali Falls auf machten. Unser Boda legte sich zweimal auf die Seite. Ergebnis: saudreckige Klamotten bevor die Party überhaupt begonnen hatte. Julia hat eine riesige Brandwunde vom Auspuff am Bein und ich hab mir den rechten Fuß verknackst, dem gehts aber schon wieder fast super gut. Aber im allgemeinen ist uns nichts schlimmeres passiert. Die Einheimischen sind diese Art von Unfällen in der Regenzeit gewohnt und Julia hat jetzt das als allgemein bekannte Muzungu-Mal am Bein. Also bitte keine Sorgen machen, wir passen auf uns auf und sind so vorsichtig wie möglich.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-SrKhBWXNh8U/TrAOWkef0DI/AAAAAAAAAmo/Zn6hSN1304U/s1600/IMG_1600.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-SrKhBWXNh8U/TrAOWkef0DI/AAAAAAAAAmo/Zn6hSN1304U/s320/IMG_1600.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber zu den erfreulichen Geschichten, die einfach so schön in die ugandische Kultur passen. Am Freitag habe ich meinen kurzen Arbeitstag und so machte ich mich nach der Arbeit auf in die Stadt, um mir endlich ein Handy mit zwei Sim-Karten zu kaufen. Zusammen mit einem Freund machten wir uns erst zu Fuß auf den Weg, als es jedoch anfing zu regnen stiegen wir in ein Matatu was am Straßenrand stand. Wegen des Regens war dieses auf nach 2 Minuten voll und für los... mit Hilfe von anschieben. Nach einer Minute ging es jedoch wieder aus und wir erfuhren, dass das Benzin alle war. Der Conductor machte sich auf den Weg zur nächsten Tankstelle und nach rund 15 Minuten konnte die Fahrt weiter gehen. Das Problem: Das Matatu sprang nicht von selbst an, musste also an geschoben werden, was sich aber als sehr schwer heraus stellte, da auf Grund des Regens die Straßen vom Verkehr verstopft waren. So brauchten wir weitere 15 Minuten bis wir mit laufenden Motor im Stau standen und dann nur noch 20 Minuten bis zu unserem Ziel. Für diese Strecke braucht man im Normalzustand schätzungsweise 5-10 Minuten.Aber kein meckern oder mausern von den Passagieren. Das ist Uganda... man braucht eben Zeit und Geduld und dann kommt man immer an sein Ziel.&lt;br /&gt;Wie schon erwähnt besuchten wir am Wochenende zwei Mitfreiwillige, die in Jinja arbeiten. Mit dem Matatu ging es Samstagvormittag los Richtung Jinja und nach 3,5h Fahrt hatten wir das Ziel erreicht. bis zum Abend vertrieben wir uns die Zeit mit quatschen, shoppen auf dem Markt und Essen kochen, bevor es dann am Abend auf die besagte Halloween-Party ging, die leider echt schlecht war, da nur Muzungu-Musik gespielt wurde und die möchte ich in Uganda echt nicht hören. Am nächsten Tag besuchten wir dann die Nil-Quelle. Der Nil entspringt aus dem Victoria See und es war echt ein schöner Anblick. Ganz viel Wasser und sehr viel schöne Natur darum herum. Leider habe ich meine Sonnencreme vergessen und ganz abgehärtet ist meine Haut doch noch nicht.&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/NilQuelle?authkey=Gv1sRgCJHQx_KHntHJdw"&gt;Nil-Quelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Heimfahrt war dann wieder ein neues verkehrstechnisches Ereignis. Nach dem Besuch an der Quelle gingen wir auf dem Markt sehr gut local food essen. Auf dem Weg dorthin kamen wir am Taxi-Park vorbei. Dort stand ein mittelgroßer Reisebuss mit einem Schild in der Scheibe: 4.000 UGX Kampala. Preis super. Größe des Busses schlecht, denn immer daran denken, der Bus startet erst, wenn alle Plätze voll sind. Naja eigentlich hatten wir geplant ein Matatu zu nehmen, deswegen machten wir uns keine weiteren Gedanken. Nach dem Essen ging es dann schnell Sachen zusammenpacken und zum Taxi-Park. Und was sahen wir als wir den erreichten? Den Bus (man merke 1,5h waren vergangen). Schnell verabschiedeten wir uns, kauften die Tickets und ergatterten eine der letzten Plätze. Julia ganz vorne an der Frontscheibe, ich dahinter auf einem Sitz mit halber Lehne. Wir hatten uns schon gemütlich eingerichtet, als eine etwas übergewichtige Frau einstieg. Jetzt muss ich erwähnen, das es in Uganda in den Bussen keinen Mittelgang gibt, denn dort werden weitere Sitze heruntergeklappt, um mehr Leute zu transportieren. Ihr könnt euch wahrscheinlich vorstellen, was jetzt kommt. Nach einer Nacht mit nicht unbedingt viel Schlaf, mit Sonnenbrand auf den Schultern und im Nacken, einem verknackten Fuß und eingequetscht neben den besagten Frau ging die Fahrt dann los. Aber wir brauchten nur 2h bis nach Kampala und es war gemütlicher als ich gedachte hätte;)&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-JFxUmlBietE/TrAQZTUF6AI/AAAAAAAAAqU/Np6ZUbup-HA/s1600/IMG_1659.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-JFxUmlBietE/TrAQZTUF6AI/AAAAAAAAAqU/Np6ZUbup-HA/s320/IMG_1659.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-1X4-HIbhn-Q/TrAQbc4uxNI/AAAAAAAAAqY/yozhjWMDNno/s1600/IMG_1660.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-1X4-HIbhn-Q/TrAQbc4uxNI/AAAAAAAAAqY/yozhjWMDNno/s320/IMG_1660.JPG" width="320" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Auf einem Boda kann man übrigens anscheinend auch ziemlich gut schlafen:) &lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-slvYTVlCdmo/TrAQVgazkEI/AAAAAAAAAqM/daFcmeX0HRo/s1600/IMG_1657.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-slvYTVlCdmo/TrAQVgazkEI/AAAAAAAAAqM/daFcmeX0HRo/s320/IMG_1657.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-o3rYK51eTjI/TrAQX2mktzI/AAAAAAAAAqQ/xsPoIakkGmc/s1600/IMG_1658.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-o3rYK51eTjI/TrAQX2mktzI/AAAAAAAAAqQ/xsPoIakkGmc/s320/IMG_1658.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--bmYWmPAxFQ/TrAOx2BITaI/AAAAAAAAAnU/HgITCAeRXJk/s1600/IMG_1611.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt; &lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-gdO-NTBVisI/TrAPGAJ0LLI/AAAAAAAAAn4/xwfzLU_Smrg/s1600/IMG_1620.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-TOqErachR-U/TrAPYQG-mvI/AAAAAAAAAoY/xRENXwOgLN4/s1600/IMG_1628.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/--iaO8gatLg8/TrAPfO78d9I/AAAAAAAAAok/1TgIYQtVSj4/s1600/IMG_1631.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-GRrLRn_GnAY/TrAP2erEO7I/AAAAAAAAApQ/l_zp-lYBDCo/s1600/IMG_1642.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-1638123590618348753?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/1638123590618348753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/tag-56-unterwegs-mit-den-ugandischen.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1638123590618348753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1638123590618348753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/11/tag-56-unterwegs-mit-den-ugandischen.html' title='Tag 56: Unterwegs mit den ugandischen Transportmitteln'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-SrKhBWXNh8U/TrAOWkef0DI/AAAAAAAAAmo/Zn6hSN1304U/s72-c/IMG_1600.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-6404179038722216964</id><published>2011-10-27T17:18:00.001+02:00</published><updated>2011-11-01T17:01:30.056+01:00</updated><title type='text'>Tag 52: Die Regenzeit ist da!</title><content type='html'>Da bin ich schon so weit weg und habe trotzdem Schmuddelwetter. Aber man kann ja nicht alles haben ;) Ja, hier ist die Regenzeit jetzt wirklich voll im Gange und so regnet oder besser gesagt gießt es mindestens einmal am Tag. Wie unser Kyebando aussieht, mit all seinen netten "Sandstraßen" könnt ihr euch ja mal versuchen vorzustellen und glaubt mir, es ist noch wesentlich schlimmer. Neulich konnten wir auch erst eine Stunde später zur Arbeit, weil hier ja nichts los ist wenn es regnet und ich habe auch in Erfahrung bringen können warum. Die Ugander haben nicht direkt Angst vor dem Regen, aber sie wissen, meinen, denken, dass man krank wird und Fieber bekommt und somit heißt es eben beim Regen: Pause machen und warten bis man wieder raus gehen kann.&lt;br /&gt;Am Wochenende wurden wir von einem Freund auf das Dance Festival eingeladen. Wir hatten afrikanische Musik und schnelle Bewegungen erwartet, leider begegnete uns etwas anderes. Es war eher eine Art Ausdruckstanz mit dem ich ehrlich gesagt nicht ganz soviel anfangen kann, aber es war trotzdem interessant zu sehen. Am Beginn der Show standen alle auf und es wurde die Nationalhymne gespielt. Dieses Land und diese Stadt schafft es immer wieder mich zu überraschen.&lt;br /&gt;Am Samstag stand dann der Geburtstag einer Mitfreiwilligen an und so ging es nach Mukono zur POOL-PARTY:) Oh, war das schön endlich mal wieder schwimmen zu gehen:) und natürlich auch all die anderen wieder zu sehen. &lt;br /&gt;Die Wochen laufen hier langsam ihren gewohnten Gang. Hausarbeiten wie Siphon reinigen stehen eben so auf der Liste wie Luganda-Kurs und für mich neuerdings das Frisbee-Training. Mein zweites Training lief auch schon richtig gut, so dass ich diesmal wirklich mitgespielt habe und sogar einen Punkt geholt hab. Ja ich war richtig stolz und abends so richtig fertig. Leider wird es hier so schnell dunkel, dass mich bei der Abschlussbesprechung (ja am Ende des Trainings wird das Spiel zusammen gefasst und organisatorische Dinge wie Turniere und Partys geklärt) die Moskitos zerfressen habe. Ca. 25 Stiche pro Bein kann ich nun vorweisen und ich hoffe einfach, dass da keine mit Malaria dabei war. Nach einer kalten Dusche, denn wie jeden Dienstag gab es mal wieder keinen Strom, gingen wir noch mit zwei Freunden zusammen essen. Die beiden betreiben einen Campingplatz etwas außerhalb von Kampala, auf dem sie vor 2 Jahren eine Haus für Waisenkinder errichtet haben. Sie betreiben zusammen eine NGO, um Waisenkindern ein gutes Leben mit Schulbildung zu ermöglichen. Es existiert bereits eine Haus in der Innenstadt von Kampala, wo die Kinder auch zur Schule gehen und das Haus auf dem Campingplatz. Geplant ist es auf dem Campingplatz weitere Häuser und eine Schule aufzubauen. Da Robert (der Leiter der NGO, die jetzt auch eine offizielle Zertifikation erhalten hat) nächste Woche für 4 Monate nach Kanada geht um Spenden zu sammeln, haben ich und Julia uns bereit erklärt, einmal die Woche nach der Arbeit das Haus der Kinder hier in Kampala zu besuchen. Nächste Woche wollen wir uns das alles mal angucken und ich bin schon sehr gespannt. &lt;br /&gt;Ich drücke euch alle ganz lieb!&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-6404179038722216964?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/6404179038722216964/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-51-die-regenzeit-ist-da.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6404179038722216964'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6404179038722216964'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-51-die-regenzeit-ist-da.html' title='Tag 52: Die Regenzeit ist da!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-8028695446906400699</id><published>2011-10-18T21:56:00.000+02:00</published><updated>2011-10-18T21:56:30.977+02:00</updated><title type='text'>Tag 43: Wer schön sein will, muss leiden!</title><content type='html'>Schon wieder liegt eine weitere Arbeitswoche und ein Wochenende hinter mir und ich sitze hier mit meinem Tagebuch vor der Nase, in dem ich jeden Abend die Ereignisse des Tages festhalte, um für euch einen möglichst vollständigen Bericht zu schreiben.&lt;br /&gt;Auf Arbeit läuft alles seinen gewöhnlichen Gang, also der ganz normale Wahnsinn. Langsam sind wir auch dort richtig angekommen. 3 mal die Woche bei den Centers machen wir eine Malstation für die Kinder, bei der sie lernen sollen mit Stiften umzugehen und auch nach festen Vorgaben zu arbeiten. Zum Beispiel einen Baum oder einen Schmetterling malen. Für manche Kinder ist es auf Grund motorischer für andere auf Grund kognitiver Einschränkungen schwer.&lt;br /&gt;Die Regenzeit hat hier nun wirklich begonnen, so dass es wirklich fast jeden Tag regnet und die Temparaturen besonders abends doch deutlich kühler sind. Deswegen nutzen wir ganz besonders jede sonnige und trockene Minute, um mit den Kindern im Garten zu spielen. Langsam werden wir auch in einzelne Therapien mit einbezogen. Zur Förderung der Konzentration soll ein Kind verschiedene Steine in eine Box tun. Eine für uns selbstverständliche und einfache Übung, die bei ihm auch mal 20 Minuten dauern kann. Teil greifen - Teil begutachten - manchmal in den Mund stecken, fallen lassen oder ganz vergessen das man was gegriffen hat - Aufgabe verstehen - Teil in die Box tun. Manchmal sehr Nerven aufreibend, aber ich übe mich fleißig in Geduld. Die Kinder kennen wir jetzt schon ziemlich gut und langsam weiß man auch wie man mit jedem einzelnen umgehen soll. Leider geht hier irgendwei grad die Krankheitswelle um, so dass viele Kinder krank sind und auch ich und Julia beide eine Erkältung haben. Aber wir bessern uns fleißig.&lt;br /&gt;Auch nach der Arbeit stellt sich immer mehr Routine ein. So geht es montags nach der Luganda-Stunde zum entspannen ins National Theatre zur Jam Session.&lt;br /&gt;Am Donnerstag war ich das erste Mal bei Frisbee-Training und es war wirklich cool. Ich bekam eine privat Stunde im Werfen und es klappte erstaunlich gut. Bei Spiel traue ich mich allerdings noch cniht so mit zu amchen, denn ersten fehlen mir noch die Regeln und zweitens sind die Jungs echt wahnsinnig gut und unglaublich schnell. Am Donnerstag ging es dann nach dem Training auch auf unsere erste ugandisch Home-Party, mal wieder bei Freunden von Freunden. Jeder bringt was zu trinken mit, es gibt gute Musik, man trifft neue Leute und tanzt. Langsam treffe ich auf den Partys schon einige bekannte Gesichter, dass ist irgendwie auch ganz cool. Aber trotz wenig Schlaf sind wir jeden Tag pünktlich und aktiv auf Arbeit, dass verspreche ich euch! Der Freitagabend war eigentlich mit den beiden anderen deutschen Mädels in Kampala geplant... aber wie ihr ja schon mit bekommen habt ist das hier mit dem planen so ne Sache. Auf jedenfall waren wir auf einer Geburtstagsparty auf dem Uni-Campus, wo auch sehr viele deutsche Leute waren und wo wir so einige interessante Sachen erfuhren. Schon auf dem Vorbereitungsseminar in Deutschland wurde uns gesagt, dass es so etwas wie professinelle Muzunger-Dater gibt, d.h. Kerle, die sich darauf spezialisiert haben mit weißen Mädchen auszugehen. An diesem Abend erfuhren wir allerdings, dass es sogar eine liste geben soll, auf der ein Ranking der bekanntesten Dater festgehalten ist. Einfach nur krass. Ich möchte aber an dieser Stelle erwähnen, das es in Kampala auch ganz normale Kerle gibt, die nichts mit dir anfangen wollen, sondern einfach nur feiern wollen. Also seit alle beruhigt wir sind hier sicher und gut aufgehoben. Nach der Geburtstagsparty ging es dann weiter in einen Club namens Iguana, der allgemein als Muzungu-Bar bezeichnet wird und wir waren dann um 5 Uhr zu hause. Langsam komm ich immer besser mit dem ugandischen Tanz-Stil klar, obwohl er immer noch ungewöhnlich körperbetont ist.&lt;br /&gt;Leider hieß es am nächsten Morgen nicht ausschlafen. Um 8Uhr klingelte mein Handy und unsere Nachbar meldete sich, der aus dem Urlaub zurück gekommen war und uns ein Geschenk auf den Balkon gestellt hatte. Noch sehr müde standen wir auf und begut achten das sehr sonderbar wirkende Geschenk, aber seht selbst was es war.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-opoitrT_PMU/Tp3UiPLY6eI/AAAAAAAAAVU/fivJVAMAfJI/s1600/IMG_1497.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-opoitrT_PMU/Tp3UiPLY6eI/AAAAAAAAAVU/fivJVAMAfJI/s320/IMG_1497.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-XeO0V8sDww0/Tp3Uj_VqccI/AAAAAAAAAVY/-63pd4RBOo8/s1600/IMG_1498.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-XeO0V8sDww0/Tp3Uj_VqccI/AAAAAAAAAVY/-63pd4RBOo8/s320/IMG_1498.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ja, wir essen jetzt echt serh viel Eier;)&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück (mit Ei). Ging es dann wie schon lange geplant und zu oft zum Friseur. Die ersten 4 Stunden war ich damit beschäftigt Kunsthaare zu Knoten, die später an Julias Kopf festgenäht wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-KFmWhg1NfB8/Tp3V6EoLCHI/AAAAAAAAAYU/l81lxFTfiEA/s1600/SV100509.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-KFmWhg1NfB8/Tp3V6EoLCHI/AAAAAAAAAYU/l81lxFTfiEA/s320/SV100509.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-SysEtCQmGJg/Tp3V9pv8ixI/AAAAAAAAAYY/U4N11KbBqu0/s1600/SV100510.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-SysEtCQmGJg/Tp3V9pv8ixI/AAAAAAAAAYY/U4N11KbBqu0/s320/SV100510.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Nach einer kurzen Pause war ich dann dran. Eigentlich wollte ich nur ganz ganz viele, ganz ganz kleine Zöpfe aus meinen eigenen Haaren, aber das ging leider nicht. Viele, kleine Zöpfe hab ich jetzt, doch wurden meine eigenen Haare, weil sie zu dünn und zu glatt sind mit dunkelbraunen Wollfäden umwickelt, die am Ende angebrannt wurden. Das Ergebnis: 7h sitzen. Schmerzen in Rücken und Po. Eine Rolle Wollle auf dem Kopf. Eine pulsierende Kopfhaut. Eine Maggi, die um 23 Uhr nach Hause geht, total müde aber zufrieden! Leider war die Nacht weniger erholsam als gedacht, da ich nicht wusste wie ich mich hinlegen sollte. Sobald mein Kopf das Kissen berührte spannte die Kopfhaut und es tat einfach nur weh. Nun nach 3 Tagen tut es nur noch gelegentlich weh, das Jucken ist fast weg und ich bin immer noch glücklich. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-IhfYOUqXsz4/Tp3UulSBn8I/AAAAAAAAAVw/ILPuwJjPrsA/s1600/IMG_1504.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-IhfYOUqXsz4/Tp3UulSBn8I/AAAAAAAAAVw/ILPuwJjPrsA/s320/IMG_1504.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GJtERJQPdpE/Tp3VLGsZqRI/AAAAAAAAAXA/jRDnncuT3u0/s1600/IMG_1526.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-GJtERJQPdpE/Tp3VLGsZqRI/AAAAAAAAAXA/jRDnncuT3u0/s320/IMG_1526.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-GJtERJQPdpE/Tp3VLGsZqRI/AAAAAAAAAXA/jRDnncuT3u0/s1600/IMG_1526.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Am Sonntag ging es dann endlich nach Entebbe, den Victoria See sehen und ich gebe es zu, dass erste Mal überkam mich das Heimweh. Der See ist so groß, dass er wie ein Meer wirkt und so wurde ich sehr an meine Ostsee erinnert. Der Sand zwsichen den Zehen, die Sonne auf der Haut und eine kleine Träne im Augenwinkel.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-9MW4CQkVS8k/Tp3Vr7NxLKI/AAAAAAAAAX0/KL-1yV_3WcI/s1600/IMG_1539.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-9MW4CQkVS8k/Tp3Vr7NxLKI/AAAAAAAAAX0/KL-1yV_3WcI/s320/IMG_1539.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-4ndrjxkXX3Y/Tp3VqPhpG9I/AAAAAAAAAXw/LdpZoxK6J2I/s1600/IMG_1538.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-4ndrjxkXX3Y/Tp3VqPhpG9I/AAAAAAAAAXw/LdpZoxK6J2I/s320/IMG_1538.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wRDCv95WCvs/Tp3VQlsDfQI/AAAAAAAAAXI/iysg05GsJwU/s1600/IMG_1528.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-wRDCv95WCvs/Tp3VQlsDfQI/AAAAAAAAAXI/iysg05GsJwU/s320/IMG_1528.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-t-kvuCQEkdY/Tp3VTLaeMQI/AAAAAAAAAXM/hRDNczmFGK4/s1600/IMG_1529.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-t-kvuCQEkdY/Tp3VTLaeMQI/AAAAAAAAAXM/hRDNczmFGK4/s320/IMG_1529.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-r-IStk6q4zc/Tp3VeRKW8RI/AAAAAAAAAXc/MF-Vwkj-RRQ/s1600/IMG_1533.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-r-IStk6q4zc/Tp3VeRKW8RI/AAAAAAAAAXc/MF-Vwkj-RRQ/s320/IMG_1533.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-XEgDGpXn2Gs/Tp3VV00kToI/AAAAAAAAAXQ/dWyq7mp7BCs/s1600/IMG_1530.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-XEgDGpXn2Gs/Tp3VV00kToI/AAAAAAAAAXQ/dWyq7mp7BCs/s320/IMG_1530.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Das Wasser habe ich allerdings noch nicht getestet, da ich noch ein bisschen Angst vor Bilharziose habe, aber ich glaube nicht, dass ich es das ganze Jahr durchhalten werde nicht dort baden zu gehen. Nach einem ausgiebigem Sonnenbad machte sich bei mir leider der Schnupfen und Husten immer merhr bemerkbar, so dass wir früher aufbrachen und uns einen gemütlichen abend zu Hause machten.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Am Montagmorgen ging es mir aber wieder so gut, dass ich sowohl zur Arbeit, als auch zum Luganda-Unterricht und ins National Theatre gehen konnte.&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-L9-ScYdO3dA/Tp3VtO48AxI/AAAAAAAAAX4/0UJ5Of0TB1A/s1600/IMG_1540.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-L9-ScYdO3dA/Tp3VtO48AxI/AAAAAAAAAX4/0UJ5Of0TB1A/s320/IMG_1540.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Ich hab euch alle super lieb!&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Drück euch&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;eure Maggi&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;PS: Susi´s Fragen&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: left;"&gt;Also hauptsächlich wird hier schwarzer Tee getrunken. Mit ganz viel Zucker oder auch mit einer speziellen afrikanischen Mischung aus Inger, Zimt, Zucker und Milch. Naja und sonst ganz viele verschiedene Arten an Soda und Bier. Das Brot ist leider unglaublich mies. Weiß, süß und weich. Manchmal findet man eins das gesalzen ist oder das als mit "brown" betitelt wird, was dann unegfähr dem deutschen Vollkorn-Toast entspricht. Aber unser Brotkonsum geht auch immer weiter zurück. Leider haben wir hier keinen Ofen und somit auch nciht die Möglichkeit selbst zu backen.&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-8028695446906400699?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/8028695446906400699/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-43-wer-schon-sein-will-muss-leiden.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/8028695446906400699'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/8028695446906400699'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-43-wer-schon-sein-will-muss-leiden.html' title='Tag 43: Wer schön sein will, muss leiden!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-opoitrT_PMU/Tp3UiPLY6eI/AAAAAAAAAVU/fivJVAMAfJI/s72-c/IMG_1497.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-7751469369554837819</id><published>2011-10-11T18:16:00.000+02:00</published><updated>2011-10-11T18:16:48.359+02:00</updated><title type='text'>Tag 36: Auf ins ugandische Leben</title><content type='html'>Am Mittwoch ging es dann wieder zur Arbeit und wir erlebten unseren ersten Kindergeburtstag. Zu erst bekamen wir kaum mit, dass ein Kind Geburtstag hatte und außer ein Liedchen lief der Tag nach der gewöhnlich Struktur ab. Am Nachmittag gegen 3 Uhr trafen jedoch dann die Schwestern und Nannys von Sam (jetzt 9 Jahre, Hemiparese (halbseiten Lähmung)) mit Kuchen, Keksen und Soda ein. Von unserem Mitarbeiter erfuhr ich, dass Sam der einzige Junge in der Familie ist und somit als Erbe und Stammhalter von allen verwöhnt und außerordentlich stark geliebt wird. Die Botschaftsparty steckte mir noch ein wenig in den Knochen und so ging es nach der Luganda-Stunde direkt nach Hause und ins Bett.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag war ich Abends mit einigen Ugandern und Deutschen, die ich auf der Botschaftsparty kennen gelernt hatte, verabredet und so ging es für mich das erste Mal ins ugandische Nachtleben. Ich hatte wirklich Spaß! Im Steak out war Rockabend (was nicht wirklich zu Uganda passt), trotzdem tanzten all. Ein bunt gemischter Haufen sehr lustiger Ugander, mit den man super lachen und feiern kann. Ich wurde auch ganz sicher nachts um halb eins nach Hause gebracht.&lt;br /&gt;Der nächste Morgen war hart, aber zum Glück habe ich Freitag ja meinen kurzen Tag. So ging es nach der Arbeit zum Postamt, wo ich, gegen Vorlage unserer Reisepässe und einem kleinen Obulus, die langersehnten Pakete abholen konnte. Anschließend wagte ich mich zu Fuß zum Taxi-Park, den ich auf Anhieb fand und ich muss sagen es ist ein unglaublich tolles Gefühl sich an so einem überfüllten Platz zurecht zu finden. Ich war richtig stolz und es fühlt sich langsam so an, als wäre ich hier angekommen. Ich kaufte mir noch ein Trikot für das große Fußballspektakel und schon ging es mit dem Matatu wieder zurück in die Wohnung. Für den Abend hatte uns unser Arbeitskollege Elijah angeboten uns die Uni zu zeigen. Die Makerere Universität besteht aus einem riesigen Campus, der die verschiedenen Fakultäten und Wohnheime umfasst. Das interessantes war jedoch die Vorlesung, an der wir teilnahmen. Mathematik: logische Verknüpfungen. Das hatte ich auf jeden Fall in meiner Schullaufbahn schon gehört und so konnte ich, trotz kaum hörbarer Stimme der Dozentin und einer unglaublich kleinen Beamer-Projektion an der Wand, der Vorlesung zwei Stunden folgen. Anschließend nahm uns Elijah mit in sein Studenten Hostel. Leider war kein Strom da, aber es war ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Ich fand es für ugandische Verhältnisse unglaublich sauber. Die Zimmer waren allerdings extrem klein und entweder mit 2 oder sogar 4 Betten ausgestattet. Wie wir erfuhren, waren wir der erste Muzungu-Besuch an diesem Ort, was die Reaktionen erklärte, denn die ganze Zeit wurden wir von Leuten begleitet und begrüßt und wir haben beschlossen, dass wir unbedingt zur nächsten Wohnheim-Party kommen müssen.&lt;br /&gt;Der große Tag:&lt;br /&gt;Samstag, 8.10.2011 - Uganda Cranes versus Kenya&lt;br /&gt;Mit einem groben Halbwissen über den Weg zum Stadion machten wir uns am Samstag nach einem guten Frühstück um 10.30 auf den Weg zur großen Kreuzung in Kyebando. Alle vorbeifahrenden Matatus waren überfüllt, aber zwei weiße Frauen bekommen schnell einen Platz in einem Auto und so wurden wir von drei netten Männern bis zum Stadion mit genommen. Bis 14Uhr hieß es dann die Atmosphäre und Stimmung vor dem Stadion genießen und warten bis wir vollständig sind, denn für dieses Event waren einige wieder von weither angereist. Um 14 Uhr ging es dann hinein ins Getümmel. Nach der Sicherheitskontrolle erwarteten uns riesen Müllhaufen voller Plastikflaschen, denn man durfte nichts zu trinken mit reinnehmen, und es war teilweise echt schwer die Treppen hoch zukommen ohne zu stolpern. Heil oben gönnten wir uns das erste Bier und besuchten zum Glück noch einmal die Toilette, denn dann hieß es Plätze suchen. Wir stiegen die letzten Treppen hinauf, am oberen Absatz stauten sich schon die Leute. Der erste Blick in den Innenraum war unbeschreiblich! So viele Menschen auf so "engem" Raum, so viele Stunden vor dem Spiel. Einfach unbeschreiblich. Langsam kämpften wir uns auf der Suche nach Plätzen (es gibt nur Steinstufen, auf denen alle sitzen) durch die Menge. Leider wurde unsere Gruppe dabei getrennt und wir konnten das Spiel nicht alle zusammen verfolgen, was aber nicht weiter schlimme war. Überall freuten sich die Ugander, dass wir als Muzungu ihr Team unterstützen. Irgendwann fanden wir einen Sitzplatz wo eigentlich keiner war und verweilten die nächsten drei Stunden in einer unglaublichen Geräusch- und Bilderkulisse. Als das Spiel startete hieß es für mich 90 Minuten Hochspannung. Aufregung pur und leider kein Tor:( Ein, trotz mieser Leitungen, spannendes Spiel, das super friedlich ab lief. Die Stimmung nach dem Spiel war für so viele Leute erstaunlich leise und viele Ugander waren echt geknickt. Wir ließen uns davon jedoch wenig beeindrucken und machten uns auf den Rückweg nach Kampala, um noch ein wenig feiern zu gehen. Mit einem gemütlichen Bierchen ließen wir den Abend ausklingen. Resultat des Tages: Sonnenbrand auf der Nase (man muss sich ja als Weiße nach einem Monat nicht mehr eincremen), freundliche und partyfreudige Ugander und eine weiteres tolles Erlebnis!&lt;br /&gt;&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/FuBall?authkey=Gv1sRgCLj0qOT0-MqDLA"&gt;Fußball-Bilder&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Auch am nächsten Tag sollte das Feiern weitergehen. Unabhängigkeitstag! Leider regnete es den ganzen Vormittag, so dass unsere ugandischen Freunde uns erst gegen 14 Uhr abholten, um zum UMA Show Ground. Ein riesiges Gelände auf dem alle möglichen Stände aufgebaut waren, ein wenig so wie auf einer Messe. Wir schlenderten umher genossen mal wieder die Menschenmassen um uns herum und wollten uns eigentlich die Musikshows angucken die gegen 20 Uhr starten sollten. Ein kurzer Anruf und der Plan wurde, wie so oft in Uganda mal wieder umgeworfen. Jetzt hieß es ab zu weiteren ugandischen Freunden und mit dem Auto nach Entebbe zur Strandparty. Wir hielten in einem kleinen "Restaurant", eher einer Fleischerei, und bestellten lecker Schwein. Das dauerte ziemlich ewig, aber die Jungs mit den wir unterwegs sind sind einfach so verrückt und lustig, dass man die ganze Zeit lachen muss und so vergeht die Zeit sehr schnell. Schließlich wurden 4 große Platten mit Fleischstücken, Tomaten und Cassava gebracht und auf ging es, die Platten mit den Fingern zu leeren. Einfach geil! Danach war es dann auch schon so spät, das wir statt nach Entebbe nach Hause fuhren, denn wir sind ja nicht hier um zu Feiern, sondern um zu Arbeiten;)&lt;br /&gt;Es fällt mir immer schwere alles genau zu Beschreiben, denn langsam gehört einiges zum Alltag und es ist für mich weniger neu und aufregend. Wenn ihr also Nachfragen habt oder etwas wissen wollt, freue ich mich sehr über eure Kommentare.&lt;br /&gt;Unsere Luganda-Stunden laufen fleißig weiter und ich hoffe, dass ich auch bald etwas von Gesprächen verstehe. Mit unseren neuen ugandischen Freunden werden wir in Zukunft das Nachtleben, aber auch Kampala am Tag auf ganz neue Weise kennen lernen und ich bin froh Leute gefunden zu haben, denen ich vertrauen kann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-7751469369554837819?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/7751469369554837819/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-36-auf-ins-ugandische-leben.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7751469369554837819'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7751469369554837819'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-36-auf-ins-ugandische-leben.html' title='Tag 36: Auf ins ugandische Leben'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-6960930494132705565</id><published>2011-10-04T21:03:00.000+02:00</published><updated>2011-10-04T21:03:25.929+02:00</updated><title type='text'>Tag 29: Tag der deutschen Einheit in Uganda</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Es ist dunkeln, die Luft ist ziemlich kühl, da es heute so viel geregnet hat, aber die Gegend um den Taxi-Parkt schläft nie. Überall Leute, Bodas, hupende Matatus, bunte Leuchtreklame. Wir sind mit Michael unterwegs um Lukas und Rike, zwei Freiwillige aus Busia, abzuholen. Das reine Chaos. Die beiden zum ersten Mal zu Besuch in der Hauptstadt und der Fahrer ändert alle 5 Minuten seine Meinung darüber, wo er die beiden raus lassen will. Aber endlich finden wir die beiden. Nachdem das Begrüßungsdrücken und das freudige Rumhüpfen beendet war gingen wir das erste Mal in ein FastFood-Restaurant in Uganda. &lt;span lang="EN-US"&gt;„I want to take number 2, please!“ &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;“It´s out, sorry.“ „Ok, than I want to take number 3!“ &lt;/span&gt;“It´s out, sorry.” Letztendlich bekamen wir alle noch etwas zu essen und ließen uns Pommes, Burger und Chicken Wings ganz gut schmecken. Anschließend kauften wir noch 15l Wasser und Rike rastete beim Anblick der Schokolade beinahe aus, denn diesen Luxus haben hier in Uganda wirklich nur die größeren Städte. Wir leisteten uns ein Special Hire (siehe kleines Wörterbuch) und schafften es nach einigen Umwegen und Nachfragen des Fahrers bei Boda-Fahrern, er hatte eigentlich behauptet unser Viertel zu kennen, heil und glücklich nach Hause. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Am nächsten Morgen wurde ausgiebig und reichlich gefrühstückt. Neben Eiern, Haferflockenmit richtiger Milch und Marmelade, gab es Toastbrot und Käse. Im Vergleich zu vielen anderen haben wir hier in Kampala den Luxus an eigentlich alle Konsumgüter heranzukommen und wenn man dann Gäste hat versorgt man diese auch mit Freuden. Danach ging es in die Stadt zu Post Office, wo Felix und Andrea (aus Fort Portal) bereits auf uns warteten. Gemeinsam ging es auf Besichtigungs- und Shoppingtour. Auch sonntags haben hier viele Geschäfte offen und wir erkundeten zuerst die Kampala Road und anschließend die Geschäfte rund um den Taxi-Park. Krasse Eindrücke mit überfüllten Straßen und ich habe mir vorgenommen in Zukunft mehr Fotos zu machen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Dg8UAEGed7Q/TotV-EDUQII/AAAAAAAAARs/Cii6GneWn8Q/s1600/SV100443.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-Dg8UAEGed7Q/TotV-EDUQII/AAAAAAAAARs/Cii6GneWn8Q/s320/SV100443.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-T_vUQh3nGdE/TotV_55PCpI/AAAAAAAAARw/uUcTDg6eSCM/s1600/SV100444.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-T_vUQh3nGdE/TotV_55PCpI/AAAAAAAAARw/uUcTDg6eSCM/s320/SV100444.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-usqRgXNbs1U/TotWCVoWM3I/AAAAAAAAAR0/qbTVoy4h8ME/s1600/SV100445.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-usqRgXNbs1U/TotWCVoWM3I/AAAAAAAAAR0/qbTVoy4h8ME/s320/SV100445.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-Lr1WtqN9kWE/TotWHMOb3kI/AAAAAAAAAR8/XDKT3R-SGcI/s1600/SV100448.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-Lr1WtqN9kWE/TotWHMOb3kI/AAAAAAAAAR8/XDKT3R-SGcI/s320/SV100448.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Wieder in Kyebando „überfielen“ wir dann zu acht den Rolex-Mann in unserem Dorf und machten noch ein paar Besorgungen, um alle versorgen zu können. Abends gab es dann einen riesen Topf mit Nudeln und eine Tomatensoße und Würstchen und auch Tobi und Hannah (aus Mbale) trafen ein. Bei einigen Bierchen und guten Gesprächen genossen wir das Zusammensein auf unserem kleinen „Balkon“. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Montag hieß es dann für Julia und mich wieder arbeiten und 5 Leute besuchten uns, um sich unseren Arbeitsplatz mal anzusehen. Nach getaner Arbeit ging es nach Hause, wo wir uns alle schick machten, 5 Bodas bestellten und uns auf dem Weg zum Restaurant machten, in dem die große Party steigen sollte. Es war so schön alle wieder zu sehen, denn wir hatten es wirklich geschafft: Alle 22 Freiwilligen hatten sich in Kampala versammelt, um zusammen den Tag der deutschen Einheit zu feiern.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-RzYKtZ239fc/TotVrhmyQXI/AAAAAAAAARI/9G_BKOKlzfM/s1600/IMG_1379.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="300" src="http://1.bp.blogspot.com/-RzYKtZ239fc/TotVrhmyQXI/AAAAAAAAARI/9G_BKOKlzfM/s400/IMG_1379.JPG" width="400" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;So viele Muzungus auf einem Fleck. Einige ältere Männer im Anzug, viele junge Menschen, die als Freiwillige, Studenten oder zum Arbeiten hier in Uganda verweilen. Bier auf Kosten der deutschen Botschaft und Buletten und Würstchen als Snack (die mir aber nicht so gut bekamen). Eigentlich hatte ich mich gefreut den ganzen Abend deutsch zu reden, aber irgendwie wurde daraus nichts, da ich mich hauptsächlich mit Ugandern unterhielt und auch mal wieder deren unglaublichen Tanzstil bewundern durfte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-5ll_3bflJDQ/TotXsz36uHI/AAAAAAAAASA/4lfYRTJN5H8/s1600/CIMG1326.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-5ll_3bflJDQ/TotXsz36uHI/AAAAAAAAASA/4lfYRTJN5H8/s320/CIMG1326.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nachts um 2 ging es dann sicher mit dem Special Hire nach Hause und wir fielen glücklich und müde in unsere Betten. Am nächsten Tag (es war nicht mehr wirklich morgen) ging es mir dann leider irgendwie nicht so gut bzw. meinem Magen, aber von so etwas lass ich mir ja nicht einfach einen ganzen Tag versauen. Also mit Frank zusammen ab aufs Boda und mit Michael in ein Viertel namens Katwe und eine GITARRRE kaufen (für umgerechnet 35€)! Ja, ich habe jetzt eine Gitarre und werde mich hoffentlich regelmäßig mit ihr beschäftigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fXhmeRILXDA/TotV5uZ4VZI/AAAAAAAAARk/bi3V2DNA1j4/s1600/IMG_1386.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-fXhmeRILXDA/TotV5uZ4VZI/AAAAAAAAARk/bi3V2DNA1j4/s320/IMG_1386.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Danach trafen wir uns noch einmal mit einem Großteil der anderen zum Pizza essen. Anschließend nahmen wir uns ein Boda und wollten eigentlich so schnell wie möglich nach Hause. Aber das ganze verzögerte sich etwas, da sich die Suche nach den Karten für das Spiel Uganda gegen Kenia etwas schwieriger gestaltete als gedacht. Aber nach 20 Minuten Boda-Fahrt quer durch die Stadt und 10 Tankstellen, an denen es keine oder keine Karten mehr gab wurden wir endlich fündig. Unter der Hand kauften wir 3 Karten (Originalpreis 20.000 UGX) für jeweils 25.000 UGX und waren heil froh, dass wir nun am 08.10 am Qualifikationsspiel für den Afrikan Cup live dabei sein können. Jetzt fehlt nur noch ein ugandisches Trikot und dann heißt es ab in Stadion.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-FYFLWLkujBg/TotV7c3oP2I/AAAAAAAAARo/9EOket37PdM/s1600/IMG_1387.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-FYFLWLkujBg/TotV7c3oP2I/AAAAAAAAARo/9EOket37PdM/s320/IMG_1387.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein langes und anstrengendes, aber genauso schönes und unvergessliches Wochenende, auf das noch viele folgen werden. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mein erster Monat in Uganda ist schon vorbei und ich bin erstaunt wie schnell die Zeit vergeht. Langsam kann ich aber von mir behaupten, dass ich angekommen bin und trotzdem erlebe ich jeden Tag und jede Woche neue und schöne Momente.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;PS: Für Tom&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Regen ist zwar meistens kräftiger als in Deutschland, aber gefährlich würde ich das nicht nennen. Ich denke die Ugander werden einfach nur ungern nass&lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;span&gt;:)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-6960930494132705565?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/6960930494132705565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-29-tag-der-deutschen-einheit-in.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6960930494132705565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6960930494132705565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-29-tag-der-deutschen-einheit-in.html' title='Tag 29: Tag der deutschen Einheit in Uganda'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Dg8UAEGed7Q/TotV-EDUQII/AAAAAAAAARs/Cii6GneWn8Q/s72-c/SV100443.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-2047188741548231066</id><published>2011-10-01T17:51:00.000+02:00</published><updated>2011-10-01T17:51:19.103+02:00</updated><title type='text'>Tag 26: Alltag oder doch was ganz anderes</title><content type='html'>&lt;!--[if gte mso 9]&gt;&lt;xml&gt; 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Selbst wenn die Morgenstunden und die Arbeit an sich sehr durchgeplant und strukturiert sind, erwarten einen immer wieder Überraschungen. Kein Strom am Morgen, also eine kalte Dusche zum Tagesauftakt; neue Kinder, die plötzlich einfach so in der Tür stehen und keiner weiß Bescheid; ein Meeting aller Mitarbeiter mitten am Tag, dass den ganzen Tagesplan durcheinander wirft; … &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ein plötzlicher Regenschauer auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Es war einfach wunderschön! Ein warmer, aber kräftiger Regen, der uns bis auf die Knochen durchnässte. In Uganda sind die Straßen wie leer gefegt, wenn es regnet. Keine Menschen, keine Bodas, keine Tiere. Alle zwei Meter wurden wir aufgefordert uns doch unterzustellen und auf unsere Aussagen:“We enjoy the rain!“ gab es nur verständnislose Blicke.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-JWSLW-b2clw/Tocz-RG72mI/AAAAAAAAAOo/VXwH4IRoQAk/s1600/IMG_1347.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-JWSLW-b2clw/Tocz-RG72mI/AAAAAAAAAOo/VXwH4IRoQAk/s320/IMG_1347.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-cmcBszwi-Uc/Toc0AWSuy3I/AAAAAAAAAOs/QRoE184Kric/s1600/IMG_1348.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-cmcBszwi-Uc/Toc0AWSuy3I/AAAAAAAAAOs/QRoE184Kric/s320/IMG_1348.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-CwISMO9UzG4/Tocz6fYEeHI/AAAAAAAAAOg/6OIJl62IKcQ/s1600/IMG_1345.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-CwISMO9UzG4/Tocz6fYEeHI/AAAAAAAAAOg/6OIJl62IKcQ/s320/IMG_1345.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zu Hause angekommen, trockneten wir uns ab, genossen eine warme Dusche und versuchten uns an unserer ersten Jackfruit.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ja, eine Jackfruit, eine sehr sonderbare, große und besonders schwere Frucht, die ich vorher noch nie gesehen hatte. Es war wirklich Arbeit das Fruchtfleisch aus dem Gewirr der Latexstränge zu befreien.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-1rLk9I0BUGQ/Toc0YtY6dzI/AAAAAAAAAPY/T-pbzq0bjLk/s1600/SV100437.JPG" imageanchor="1" style="clear: right; float: right; margin-bottom: 1em; margin-left: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-1rLk9I0BUGQ/Toc0YtY6dzI/AAAAAAAAAPY/T-pbzq0bjLk/s320/SV100437.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-1tESXa293jo/Toc0XDE17aI/AAAAAAAAAPM/eAxej6fubow/s1600/SV100436.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-1tESXa293jo/Toc0XDE17aI/AAAAAAAAAPM/eAxej6fubow/s320/SV100436.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-wuhT2eA8m_k/Toc0B9-SQMI/AAAAAAAAAOw/qRgfhwGbofc/s1600/IMG_1349.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-wuhT2eA8m_k/Toc0B9-SQMI/AAAAAAAAAOw/qRgfhwGbofc/s320/IMG_1349.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-e2cIGLs2SNA/Toc0FtXKh3I/AAAAAAAAAO8/lGcuxmtFmPM/s1600/IMG_1352.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-e2cIGLs2SNA/Toc0FtXKh3I/AAAAAAAAAO8/lGcuxmtFmPM/s320/IMG_1352.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/--VGFYY8w_U0/Toc0GrKf2nI/AAAAAAAAAPA/J-2S4xYgZ2g/s1600/IMG_1353.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/--VGFYY8w_U0/Toc0GrKf2nI/AAAAAAAAAPA/J-2S4xYgZ2g/s320/IMG_1353.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Meine Hände klebten wie verrückt und selbst mit Nagellackentfernen war dem Zeug nichts anzuhaben. Schließlich befreite mich Michael mit Hilfe seines Boda-Benzins von der Klebe, bevor er uns zum Luganda-Unterricht brachte. Die Jackfruit hat einen sehr eigenen Geschmack, den ich schwer beschreiben kann. Es schmeckt süß und exotisch. Sorry, geht echt nicht besser&lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt;&lt;span&gt;J&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach dem Luganda-Kurs trafen wir uns mit den Mukisa-Mädels (5 Mädels aus Deutschland) und unserer Chefin Florence zum Essen im Casablanca. Wieder eine neue Erfahrung: Sehr langes Warten, auf sehr spezielles Essen und sehr interessante Getränke. Mein neuer Favorit, den es aber nur zu besonderen Anlässen geben soll, sonst bleibt es ja nichts besonders. Schwarzer Tee mit African spice! Der normale afrikanische Schwarztee mit einer Gewürzmischung aus Ingwer, Zimt und Kardamon sowie Zucker und Milch. Echt ein unglaubliches Geschmackserlebnis. Das Essen wurde auf einer riesigen Metallplatte (Durchmesser ca. 30cm) serviert, die mit einen schwammartigen Essigteig belegt war, auf dem sich verschiedene vegetarische Dips befanden. Das Fleischgericht, als Familienportion, kam in einem Bastkorb, in dem im Wechsel Essigteig mit Fleisch und Gemüse geschichtet war. Gegessen wurde ausschließlich mit den Händen. Nach einem super schönen und interessanten Abend mit spannenden Geschichten von Florence´s Freiwilligendienst in England und einem Haufen an Nachfragen über das Leben in Uganda von uns, fuhr sie uns um 12 Uhr nachts nach Hause (zu 9 auf 7 Plätzen). Das Aufstehen am nächsten morgen um 7Uhr war etwas anstrengend, aber trotzdem machten wir uns nach der Arbeit auf dem Weg zum nahegelegenen Hotel. Dort wollten wir eigentlich schwimmen gehen. Im Hotel liefen wir einem Dutzend Muzungus über den Weg und er sah schon ziemlich deluxe aus. 30.000 UGX (= 7,50€) kosten Schwimmen, Fitnessstudio und Sauna für einen ganzen Tag erklärte uns der nette Mann hinter der Rezeption. Da es aber leider keine Stundenkarte gab, sahen wir uns das ganze Gelände nur an und machen uns dann auf dem Weg zum Supermarkt. Mit 5l Wasser ging es dann nach Hause. PC an, Mails abrufen und eine Mail von der deutschen Botschaft … eine Einladung zum Tag der Deutschen Einheit! Ein Treffen für alle Deutschen die sich zurzeit in Uganda aufhalten, um bei Freibier gemeinsam an die Heimat zu denken. Und alle Freiwilligen von uns wollen dabei sein! Also hieß es am Freitag auf Arbeit Florence fragen, ob wir Leute einladen dürfen, uns für Dienstag freinehmen und einkaufen, damit alle versorgt sind. Die ersten Gäste, Jandra und Frank aus Kumi, trafen dann schon unerwartet am Freitagabend ein, leider auch aus weniger erfreulichen Gründen – Krankheit. Unser Krankenzimmer ist damit das erste Mal in Gebrauch.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Heute Morgen hieß es für Julia und mich, trotz Wochenende, aufstehen und zur Arbeit, denn wir hatten eine Elternversammlung, von der wir auch erst am Freitag erfuhren. Als wir um 9 Uhr im Dawn-Center erschienen waren, typisch afrikanisch, erst 4 der 10 Mitarbeiter da und auch die Eltern erschienen frühestens eine halbe Stunde nach der festgelegten Uhrzeit, so dass wir unpünktlich eine Stunde später mit der Versammlung starten konnte. Der Ablauf ähnelte allerdings einem typischen deutschen Elternabend. Bring- und Abholzeiten, verschollene Kleidungsstücke, Geld und Feiertage. Nach getaner Arbeit machten wir uns zu Fuß auf den Heimweg, erledigten noch die letzten Besorgungen und kamen fast trocken zu Hause an, bevor es die nächsten zwei Stunden regnete.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Inzwischen ist es abends und nun heißt es noch einmal die Wohnung aufräumen und Platz schaffen, denn es wird voll. 8 Schlafplätze sollen entstehen. Das wird ein riesen Spaß und ich freue mich auf das Wiedersehen, die gemeinsame Zeit und natürlich die Party am Montagabend. Freut euch auf den spannenden Bericht! Ich drücke euch&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Die Maggi&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-2047188741548231066?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/2047188741548231066/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-26-alltag-oder-doch-was-ganz.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2047188741548231066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2047188741548231066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/10/tag-26-alltag-oder-doch-was-ganz.html' title='Tag 26: Alltag oder doch was ganz anderes'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-JWSLW-b2clw/Tocz-RG72mI/AAAAAAAAAOo/VXwH4IRoQAk/s72-c/IMG_1347.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-3105052855351420990</id><published>2011-09-27T18:56:00.000+02:00</published><updated>2011-09-27T18:56:26.187+02:00</updated><title type='text'>Tag 22: Pläne sind da, um sie über den Haufen zu werfen</title><content type='html'>Das neue Wochenende startete mit langem Ausschlafen, was aber wegen 3 stündigem Regen am Morgen auch gar nicht schlecht war. Da ich ja leider meine Knirsch-Schiene in Deutschland vergessen habe (das Päckchen ist schon auf dem Weg, fragt sich nur wie lange noch...), merke ich, dass meine Nächte wieder unruhiger werden und auch die lieben Kleinen auf Arbeit tragen dazu bei, dass man einfach einmal gerne ausschlafen will.&lt;br /&gt;Nach einem späten und ausgiebigen Frühstück hatten wir eigentlich einen Besuch auf dem naheliegenden "Kalerwe Roadside Market"geplant, um mal richtig Gemüse und Obst einzukaufen und danach einen Abstecher zu Garden City. Ein Anruf ließ uns dann aber sofort zu Garden City fahren, wo wir Jana und Tobias, zwei Mitfreiwillige, trafen. Gemeinsam probierten wir das Restaurant auf dem Dach aus, von dem man echt einen tollen Ausblick auf die Innenstadt von Kampala hat und gingen danach so richtig shoppen. Ich darf mich nun stolze Besitzerin einer neuen DELL Tastatur nennen, die ich für nur 25.000 UGX (= 6,25€) erworben habe:)&lt;br /&gt;Für die, die es interessiert möchte ich hier nun kurz eine Auflistung unseres Einkaufs und besonders der Preise aufführen, da es manchmal einfach erstaunlich ist. Alle anderen können einfach unten weiterlesen.&lt;br /&gt;- 5l Wasser: 2.700 UGX (= 0,68 €) &lt;br /&gt;- 1l H-Milch: 3.000 UGX (= 0,75€)&lt;br /&gt;- 1kg Haferflocken: 9.600 UGX (= 2,40€)&lt;br /&gt;- Schmierkäse: 2.600 UGX (= 0,65€)&lt;br /&gt;- Klebe-Kreppband: 2.300 UGX (= 0,58€)&lt;br /&gt;- Brot (endlich mal gesalzen statt süß): 1.600 UGX (= 0,4 €)&lt;br /&gt;- Kaffeepulver: 4.200 UGX (= 1,05€)&lt;br /&gt;- Dose Pilze: 2.700 UGX (= 0,68€)&lt;br /&gt;- Dose Mais: 2.900 UGX (= 0,73€)&lt;br /&gt;- Packung Würstchen: 8.400 UGX (= 2,10€)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;Mit vollen Tüten nahmen wir ein Boda in unsere Wohnung, packten unsere sieben Sachen zusammen, schnappten uns ein Boda zum Taxi-Park und machten uns auf den Weg nach Mukono. Tobi arbeitet nämlich in Mukono mit einen großen Bus ca. 4h Fahrt und wenn man so hohen Besuch hat, dann muss man das auch ausnutzen. Gegen 19Uhr trafen wir bei Jana in der Wohnung ein und bereiteten, neben ausgelassenen Gesprächen, unser Abendessen vor: selbstgemachte Burger. Leider ist das Fleisch nicht so gut wie in Deutschland und die Nacht war, auf Grund des ungewohnten Völlegefühls sehr unruhig. Am Sonntag morgen ging es dann nach einem Frühstück auch schon wieder zurück nach Kampala, wo wir es diesmal schafften direkt beim Taxi-Park aus zu steigen und außerdem mit dem richtigen Matatu nach Kyebando-Kyesalosalo (unserer Haltestelle im Viertel) zu fahren. Nach einer kleinen Verschnaufpause zu Hause machten wir uns dann auf zu Gemüse- und Obstmarkt. Nach 20 Minuten Fußweg erreichten wir den Kalerwe Roadside Market, der uns mal wieder einen komplett neuen Einblick lieferte. Der Platz ist über und über mit Ständen und kleinen Hütten bedeckt. Manche bieten ihre Ware auf dem Boden sitzend auf Tüchern ausgebreitet an, anderen haben hölzerne Auslagebretter. Überall liegen Abfälle, laufen Tiere oder sitzen Menschen herum. Es herrscht ein wusseliges Treiben aus Straßenlärm und Stimmengewirr, das wenn wir als Muzungus auftauchen nocheinmal ansteigt. Von Angeboten über Komplimente bis Heiratsanträgen ist alles dabei. Gern wollte ich stehen bleiben, um mich ein wenig um zu gucken, die ganze Atmosphäre in mich auf zu nehmen bzw. sie überhaupt ganz wahrnehmen zu können, aber sobald man stehen bleibt werden einem Waren angeboten... Das Angebot ist eben so erschlagend, wie die Umgebung. Haufen an Bananen, Kohl, Ananas, Tomaten, Auberginen, Zwiebeln. Passionsfrüchten ... Aber anders als bei den Ständen in Kyebando gibt es hier auch riesige Säcke mit verschiedensten Mehlsorten, Bohnensorten und Erdnüssen. Die langersehnte Jackfruit und die Mangos fanden wir hier allerdings leider auch nicht. Am nächsten Tag auf Arbeit erfuhren wir allerdings, dass die Zeit der Mangos noch ein bisschen auf sich warten lässt und heute hatten wir Besuch von unserem netten Kollegen Elijah, der uns eine "kleine" Jackfruit mit gebracht hat. Also seid gespannt auf die nächsten Bilder;)&lt;br /&gt;Hier nun wieder eine kleine Einkaufsliste mit Preisen, denn Gemüse und Obst ist hier so unglaublich billig.&lt;br /&gt;- große Ananas: 3.000 UGX (= 0,75€)&lt;br /&gt;- 1kg Erdnüsse: 3.000 UGX (= 0.75€)&lt;br /&gt;- 1kg Bohnen: 2.000 UGX (= 0,50€)&lt;br /&gt;- 4 große Tomaten: 700 UGX (= 0,18€)&lt;br /&gt;- 2 Auberginen: 300 UGX (= 0,08€)&lt;br /&gt;- kleiner Kohl: 500 UGX (= 0,13€)&lt;br /&gt;- Jackfruit: 3.000 UGX (= 0,75€) wird an Elijah natürlich zurück gegeben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Abend kochten wir dann Reis mit panierten Auberginen und Tomatensoße und es war göttlich!&lt;br /&gt;Seit gestern sind wir wieder fleißig am Arbeiten und am Luganda lernen (zur Erinnerung: Montag + Mittwoch 18.45-20.15 Lugandaunterricht) und besuchten zum ersten Mal, leider nur für sehr kurze Zeit das National Theatre. Dort findet jeden Montagabend die sogenannte Jam Session statt, die man mit einem deutschen Karaoke-Abend vergleichen könnte, bloß mit deutlich besserer und einheimischer Musik. Wir werden da bestimmt noch öfter zu Gast sein, so dass ich irgendwann ausführlicher davon berichten werde.&lt;br /&gt;Ich wünsche euch nun allen einen schönen Abend. Ich werde mich im Kerzenschein (no power this evening) auf die Couch setzen und ein Buch lesen.&lt;br /&gt;Liebste Grüße und Drücker&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-3105052855351420990?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/3105052855351420990/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/tag-22-plane-sind-da-um-sie-uber-den.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/3105052855351420990'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/3105052855351420990'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/tag-22-plane-sind-da-um-sie-uber-den.html' title='Tag 22: Pläne sind da, um sie über den Haufen zu werfen'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-353159564452914489</id><published>2011-09-23T21:56:00.000+02:00</published><updated>2011-09-23T21:58:33.266+02:00</updated><title type='text'>Impression I</title><content type='html'>&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/ImpressionenI?authkey=Gv1sRgCNqVzqyjgvLSywE#"&gt;Kampala, Arbeitsweg, Mukono&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Eindrücke... Alltag. Dinge, die mir alltäglich begegnen und die doch so anders sind, besonders für euch!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-353159564452914489?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/353159564452914489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/impression-i.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/353159564452914489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/353159564452914489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/impression-i.html' title='Impression I'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-7638934241819425551</id><published>2011-09-22T20:51:00.000+02:00</published><updated>2011-09-23T17:09:20.417+02:00</updated><title type='text'>17. Tag: Noch mehr Challenges.</title><content type='html'>&lt;m:smallfrac m:val="off"&gt;    &lt;m:dispdef&gt;    &lt;m:lmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:rmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:defjc m:val="centerGroup"&gt;    &lt;m:wrapindent m:val="1440"&gt;    &lt;m:intlim m:val="subSup"&gt;    &lt;m:narylim m:val="undOvr"&gt;   &lt;/m:narylim&gt;&lt;/m:intlim&gt; &lt;/m:wrapindent&gt;  &lt;/m:defjc&gt;&lt;/m:rmargin&gt;&lt;/m:lmargin&gt;&lt;/m:dispdef&gt;&lt;/m:smallfrac&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nach unserer ersten Arbeitswoche ging es am Freitag-Nachmittag mit dem Matatu nach Mukono, wo zwei unserer Freunde beim Ugandischen Roten Kreuz arbeiten. Mit insgesamt 6 Freiwilligen der Gruppe wagten wir uns ins afrikanische Nachtleben. In einem Club auf einem Häuserdach unter freiem Himmel genossen wir Wiedersehen und Bier und schwangen zusammen mit den Ugandern unsere Hüften. Ganz neue Erfahrungen im Bereich Musik und Miteinander, mit netten Gesprächen, körperbetontem Tanzen und ungewohnten Komplimenten bis hin zu derben&amp;nbsp; Anmachen, bestimmten den Abend. Nach einer zu kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück mit Ei und Brötchen machten wir uns schon wieder auf den Rückweg. Bis Kampala ging, trotz schleppenden Verkehr alles gut. Irgendwo in Kampala abgesetzt, irrten wir 30 Minuten bis zum Taxi-Park und noch einmal 30 Minuten bis zum richtigen Matatu nach Kyebando, wir Sparfuchse hatten nämlich vor billiger in unser Viertel zu fahren. Leider teilte uns der nette Matatu-Fahrer mit, dass es 4 Kyebandos gebe… Und wo müssen wir jetzt hin? Total geschafft und auch ein bisschen genervt nahmen wir schließlich doch ein Boda und waren froh endlich zu Hause zu sein. Am Sonntag hatten wir uns zur Kirche verabredet und so besuchten wir erneut die Watoto- Church, was auch dieses Mal wieder sehr beeindruckend war. Anschließend gingen wir essen und ließen den Tag ruhig ausklingen. Da ich am Morgen meinen Laptop unter Wasser gesetzt hatte verbrachte ich noch einige Zeit damit die Tastatur raus und wieder rein zu puzzeln. Leider funktioniert es immer noch nicht wieder so wie es soll, so dass ich mir hoffentlich bald eine externe Tastatur besorgen werde. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Montag früh ging es wieder pünktlich um 7.50 Uhr mit dem Boda zur Arbeit und wir schafften es sowohl Kinder als auch Mitarbeiter zum Rausgehen zu animieren. Danach ging es dann kurz nach Hause und anschließend zum German Culture Center, wo wir nun zweimal pro Woche Luganda-Unterricht erhalten. Es war super interessant, aber auch sehr anstrengend in diese neue, völlig unbekannte Sprache einzusteigen. Nach dem Unterricht machten wir uns zu Fuß auf dem Weg zum nahegelegenen Einkaufcenter ‚Garden City‘, wo wir uns zum Geburtstag-Essengehen verabredet hatten und das war unser großer Fehler… Auf unserem Weg an einem großen Park vorbei sprangen plötzlich zwei Gestalten aus den Büschen schnitten den Gurt meiner Umhängetasche durch und rissen einer Freundin die Tasche vom Arm: Bevor ich überhaupt realisiert hatte, was passiert war, war auch schon alles vorbei. Zum Glück hatte ich nichts Wertvolles in meiner Tasche, sondern nur die Mitschriften des Unterrichtes, sowohl mein Portemonnaie als auch mein Handy hatte ich in Julias Bauchtasche verstaut. Diese Erfahrung hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die Warnungen unser Organisation auf keinen Fall zu unterschätzen sind und so werden wir in Zukunft wieder aufmerksamer und vorsichtiger durch die Gegend gehen und Spaziergänge im Dunkeln, wenn möglich, allgemein vermeiden. Die Arbeit läuft ihren normalen Gang und wir kommen immer mehr an. Am Mittwoch hatten wir unsere zweite Luganda-Einheit und ich kann nun ganz stolz bis 10 zählen. Für diejenigen, die mehr Interesse an dieser neuen Sprache haben werde ich am rechten Rand eine neue Datei mit einigen Wörtern und Redewendungen erstellen, die regelmäßig ergänzt wird. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Außerdem entsteht, ebenfalls am rechten Rand eine Art Wörterbuch, in dem ich versuchen werde alle unbekannten Begrifflichkeiten kurz zu erläutern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Auf dem nach Hause-Weg wurden wir heute von einem schätzungsweise 16jährigen Schüler angesprochen, der sehr daran interessiert schien sich mit uns anzufreunden. Ich finde die Art, mit der die meisten Menschen uns hier begegnen sehr freundlich und herzlich. Da könnten wir Deutschen uns manchmal eine Scheibe abschneiden, obwohl man leider hier stänig damit rechnen muss, um Geld angebettelt zu werden. Jede Sache hat ihre zwei Seiten und es liegt an jedem Menschen selbst, seine Aufmerksamkeit auf die eine oder andere zu legen. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Heute Abend besuchten wir außerdem unseren Nachbarn Moses, der uns noch ein paar wertvolle Tips geben konnte. Wo bekommen wir was! Nummern von vertrauenswürdigen Boda-Fahrern! Orte für Elektroartikel, einen großen Gemüse- und Obstmarkt in unserer Nähe...&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Zum Abschluss möchte ich euch hier nun meine neuen Kontaktdaten hinterlassen:&lt;span style="font-family: Wingdings;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Post an:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Magdalena Wölz&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Dawn Special Children´s Centre&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; P.O.Box 9295, Kampala&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Uganda&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Handynummer:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; 0771679001&lt;br /&gt;(die Vorwahl ist 00256 oder +256 und muss an Steller der 0 gewählt werden)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-7638934241819425551?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/7638934241819425551/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/15-tag-noch-mehr-challenges.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7638934241819425551'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7638934241819425551'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/15-tag-noch-mehr-challenges.html' title='17. Tag: Noch mehr Challenges.'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-5022249950473266816</id><published>2011-09-18T19:44:00.000+02:00</published><updated>2011-09-18T19:44:37.939+02:00</updated><title type='text'>13. Tag: Pechtag...</title><content type='html'>... heute habe ich erfolgreich ein Glas Wasser über meinen Laptop gegossen, so das meine Tastatur nicht mehr wirklich funktioniert und daher wird mein nächster Bericht wahrscheinlich etwas auf sich warten lassen. Ich werde mich aber so bald wie möglich wieder bei euch melden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebste Grüße&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-5022249950473266816?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/5022249950473266816/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/13-tag-pechtag.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5022249950473266816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5022249950473266816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/13-tag-pechtag.html' title='13. Tag: Pechtag...'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-6647676673942284274</id><published>2011-09-17T14:41:00.000+02:00</published><updated>2011-09-22T20:26:34.002+02:00</updated><title type='text'>Ein ganze "gewöhnlicher" Arbeitstag - Teil II</title><content type='html'>In der Zeit vor den Centers helfe ich oft auch Vanessa in der Küche. Abwaschen oder den Saft für das Mittag essen vorbereiten. (Rezept für 15-20 Personen: 1 Karotte, 6 Passionsfrüchte, 2 Orangen und 4 Limetten sowie 12 Löffel Zucker durch ein Sieb pressen und mit Wasser auffüllen)&lt;br /&gt;Für die Centers werden 4 verschieden farbige, größe Tücher in den 4 Ecken des Raumes ausgebreiten, auf denen dann verschiedene Spielsachen verteilt werden. Teacher Milly teilt die Kinder und Betreuer in Gruppen ein 2-3 Kinder pro zwei Betreuer und dann kann es auch schon los gehen. Jede Gruppe beginnt auf einem Tuch und hat nun 15 Minuten Zeit sich mit den Spielsachen zu beschäftigen, danach erklingt die Triangel und es wird gewechselt, so lange bis jedes Kind jede Station besucht hat. Die Gruppen werden jeden Tag neu zusammen gestellt, so dass es sehr unterschiedlich ist, wie selbstständig oder aufmerksam die Kinder die einzelnen Stationen wahrnehmen oder ob man hauptsächlich damit beschäftigt ist die Kinder an der Station zu halten und sie zu bespielen. Nach dieser manchmal sehr anstregenden Runde heißt es Hände waschen, hinsetzten und Essen. Ein Teil der Kinder kann alleine Essen, andere müssen gefüttert werden. Das Essen besteht aus Reis &amp;amp; Bohnen, Matoke, Spagetthi oder Poscho mit Gemüsesoße. Wenn die ersten fertig sind geht es zum Baden. Alle Kinder werden täglich gebaden, eingecremt und frisch angezogen. Hier für sind immer 3 Mitarbeiter eingeteilt, sowie ein Mitarbeiter für den Schlafraum, in den jedoch nur 3-5 Kinder der gesamten Gruppe regelmäßig schlafen gehen. Alle anderen Kinder halten sich nach dem Baden im Gemeinschaftsraum auf und spielen und sehen fern, wobei ab und zu der ein oder andere dann doch noch einschläft. Während dem Baden gibt es dann auch für die Mitarbeiter Essen, etwas reichlicher als die Kinder bekommen wir zum Beispiel: Reis &amp;amp; Bohnen mit Kohlsalat und Avocado, Spagetthi &amp;amp; Gemüsesoße mit Kohlsalat und Kürbis, Süßkartoffel &amp;amp; Matoke mit Krautsalat und Hühnchenfleisch. Die letzten zwei Stunden können sehr ruhig sein, wenn viele Kinder schlafen oder auch sehr laut, wenn es beim Spielen laut hergeht. Leider ist es bis jetzt noch nicht möglich in dieser Zeit raus zu gehen, da es eigentlich täglich zwischen 14 und 16 Uhr regnet. Um 16 Uhr heißt es dann "Good Bye" und "See you tomorow" und wir treten unseren 30 minütigen nach Hause-Weg an. Dabei wird der Tag reflektiert, der Abend und wenn nötig der Einkauf geplant.&lt;br /&gt;Dieser Einblick bezieht sich nun auf meine erste Arbeitswoche im Dawn-Center und ich werde euch über alle Veränderungen auf dem laufenden halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt aber zu der Beantwortung der Fragen und Anliegen, die Tom an mich gerichtet hat:&lt;br /&gt;Das Dawn-Center (ganzer Name: Dawn Special Children´s Center) ist eine Tageseinrichtung für Kinder mit Behinderung. Sie werden hier von Montag bis Freitag von 7-17 Uhr betreut. Zur Zeit sind wir durchschnittlich zwischen 10 und 15 Kindern. Es gibt aber wohl auch Tage an den 23 Kinder zu betreuen sind. Die Kinder sind zwischen 1 und 15 Jahre alt und weisen eine große Bandbreite an Behinderungen auf. Zum Beispiel: Hydrocephalus ("Wasserkopf", Erweiterung der Flüssigkeitsräume des Gehirns), Cerebralparese (Bewegungsstörung auf Grund frühkindlicher Gehirnschädigung), Poliomyelitis (Kinderlähmung), Autismus und Down-Syndrom.&lt;br /&gt;Das kleine Wörterbuch wird als extra Seite am rechten Rand in naher Zukunft eröffnet und dann immer wieder mit neuen Wörtern ergänzt. &lt;br /&gt;Weitere Bilder folgen hoffentlich auch bald - versprochen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-6647676673942284274?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/6647676673942284274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/ein-ganze-gewohnlicher-arbeitstag-teil.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6647676673942284274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/6647676673942284274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/ein-ganze-gewohnlicher-arbeitstag-teil.html' title='Ein ganze &quot;gewöhnlicher&quot; Arbeitstag - Teil II'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-7039698637862215970</id><published>2011-09-15T20:43:00.000+02:00</published><updated>2011-09-15T20:43:49.006+02:00</updated><title type='text'>Tag 10: Ein ganze "gewöhnlicher" Arbeitstag</title><content type='html'>Um euch einen kleinen Einblick in mein Leben in Uganda während der Woche zu geben, versuche ich euch heute exemplarisch einen ganz "gewöhnlichen" Arbeitstag zu beschreiben. Ihr habt zwar schon eine kleine Übersicht bekommen, die ich aber heute hoffentlich mit etwas Leben und Details ausfüllen kann.&lt;br /&gt;Um sieben Uhr klingelt der Wecker und nach dem ich realisiert habe wo ich bin, schlage ich die Augen auf und krabble unter dem Moskitonetz hervor. Mein erster Gang führt mich zum Schalter für den Heater, denn entweder wollen Julia oder ich duschen und das Erwärmen dauert ungefähr 20 Minuten, damit man für 3-5 Minuten warmes Wasser hat. Danach wird Teewasser aufgesetzt und sich angezogen. Julia frühstückt meist eine Kleinigkeit für mich gibt es manchmal noch ein Wasser mit Eisen- oder Zinktablette für die Abwehrkräfte. Dann heißt es Zähne putzen, Wasser einpacken und dann steht auch schon Michael (ganz untypisch ugandisch) meist 5 Minuten zu früh vor der Tür. Um 7.50 Uhr startet die Fahrt zur Arbeit, leider bei sehr viel Verkehr und zur Zeit oft sehr glitschigen Straßen, aber Michael ist ein sehr sicherer Fahrer.&lt;br /&gt;Um 8 Uhr stellen wir unsere Schuhe vor der Tür ab und gehen durch Anmeldung und Küche (wo unsere Köchin Vanessa schon das Frühstück und Mittag vorbereitet) in den Gemeinschaftsraum. Wie gewöhnlich läuft der Fernseher und die ersten Kinder sind bereits da und spielen Duplo. Alle Kinder werden ausführlich begrüßt: Hände schütteln oder umarmen. Good morning! How are you? Die Antworten reichen von keine Reaktion, über abwesendes Händeschütteln zu kleineren Gesprächen und strahlenden Gesichtern. Bis um 9 Uhr heißt es jetzt spielen, bis jetzt fast ausschließlich mit Duplo, und quatschen. Um 9 Uhr kommt Teacher Milly, mit ihrer kleinen einjährigen Tochter Kisha, und nach dem all SuSu (auf Toilette) waren beginnt die Geschichten- und Singerunde. Manche Kinder machen begeistert mit, kennen die meisten Geschichten und die Liedtexte, anderen fällt es schwer sich zu konzentrieren und sitzen zu bleiben, so dass es auch manchmal ziemlich laut und wuselig werden kann. Zum Ende der Runde ertönt eine Triangel: Hände waschen, hinsetzen, es gibt Frühstück. Die Kinder die alleine Essen können setzen sich auf eine große blaue Plastikplane und bekommen einen Teller mit Brot+Butter, mit Erbsen gefüllte Chapati, Kekse oder ähnliches und einen Becher Porridge, selten auch Tee. Andere Kinder sitzen in Rollstühlen oder auf anderen Stühlen, manchmal zum Stützen oder zum Stillhalten an Bauch oder Brust festgeschnallt. Nach dem Frühstück geht es für einen Großteil der Kinder zur Class mit Techer Milly oder zur Therapie zu Fred, Annett oder Ann. Die anderen Kinder werden im Gruppenraum mit Fernseher oder draußen betreut (leider wegen der Regenzeit noch sehr selten). Die Kindergruppe wechselt immer mal wieder und bis ca. um 12 Uhr wird gespielt, bis die Centers beginnen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Davon aber beim nächsten mal mehr, denn es ist schon wieder später als geplant und so ohne Licht wird man immer noch schneller müde.&lt;br /&gt;Also wartet gespannt&lt;br /&gt;bis bald&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-7039698637862215970?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/7039698637862215970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/tag-10-ein-ganze-gewohnlicher.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7039698637862215970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7039698637862215970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/tag-10-ein-ganze-gewohnlicher.html' title='Tag 10: Ein ganze &quot;gewöhnlicher&quot; Arbeitstag'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-4452849036777812186</id><published>2011-09-14T19:17:00.000+02:00</published><updated>2011-09-14T19:17:48.490+02:00</updated><title type='text'>Exkurs: Mein neues Heim!</title><content type='html'>&lt;a href="https://picasaweb.google.com/105284805953491416632/MeinNeuesHeim?authkey=Gv1sRgCM-WmMf5hIuI9gE"&gt;Wohnung und Wohnumgebung in Uganda&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit ihr einen kleinen Einblick bekommt und euch wenigstens im Ansatz vorstellen könnt, wie es aussieht, wenn ich was von meiner Wohnung erzähle.&lt;br /&gt;Heute ein weiterer Abend ohne Strom, was wahrscheinlich am straken Sturm von heute Nachmittag liegt, es gehört hier einfach zum Leben dazu.&lt;br /&gt;Liebste Grüße&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-4452849036777812186?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/4452849036777812186/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/exkurs-mein-neues-heim.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4452849036777812186'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4452849036777812186'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/exkurs-mein-neues-heim.html' title='Exkurs: Mein neues Heim!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-2700368057957162959</id><published>2011-09-12T20:46:00.000+02:00</published><updated>2011-09-12T20:46:49.575+02:00</updated><title type='text'>7. Tag: do you want to pray?</title><content type='html'>Als guter Katholik startete unser Sonntag um 8.30 mit einem Frühstück. Anschließend ging es mit dem Boda zur Watoto-Church (Watoto (Swahili) = Kinder), einer frei-christlichen Kirche. Die Messer sollte um 10 Uhr anfangen und so fanden wir (Julie, Julia und ich) uns um 9.45 Uhr vor der Kirche ein, die unauffällig in der Stadt liegt. Zu erst fiel mein Blick auf eine Masse an Menschen, die vor den Toren wartete, so viele Leute hab ich leider selten vor einer Kirche warten sehen. Wir passierten den Metalldetektor (ja wirklich:)) und stellten uns an. Von drinnen hörte ich Musik, die vorherige Messe lief noch, doch die Befürchtung jetzt eine Gasse bilden zu müssen, um die Massen von drinnen raus zu lassen, erwies sich zum Glück als unbegründet. Von schlauen Organisatoren geplant, gab es einen extra Ausgang und so konnten wir, getragen von einer riesigen Masse die Kirche betreten, die nicht viel von einer herkömmlichen uns bekannten Kirche hatte.Sitzbänke waren da, aber&amp;nbsp; der "Altarraum" war mit Stufen aufgebaut, auf denen ca. 30 Sänger und Sängerinnen standen. In der Mitte stand in einem Glaskasten ein Schlagzeug, es gab zwei Gitarristen und 3 Solo-Sänger. Die Messe startete und der Priester begann mit den Worte "Do you want to pray?", alle standen auf und klatschten und Julia neben mir bemerkte "wirkt irgendwie mehr wie ein Konzert!" 2 Stunden Messe mit Musik, lautstarker Predigt und viel klatschen und Gejubel hinterließen einen sehr emotionalen Eindruck bei mir.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-t4eeJClVJls/Tm5DVpywSQI/AAAAAAAAAG0/XSsT3BlO7RY/s1600/IMG_1294.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-t4eeJClVJls/Tm5DVpywSQI/AAAAAAAAAG0/XSsT3BlO7RY/s320/IMG_1294.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-cBrAW8vzC-0/Tm5DZtIb4qI/AAAAAAAAAG4/KSrqZEldA8U/s1600/IMG_1295.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-cBrAW8vzC-0/Tm5DZtIb4qI/AAAAAAAAAG4/KSrqZEldA8U/s320/IMG_1295.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Kirche hatten wir geplant unsere Mitfreiwilligen in Kampala, in einer Einrichtung für behinderte Kinder und deren Mütter namens Mukisa, zu Besuch und den Weg dorthin mit einem Matatu (na wer weiß noch was das ist?) zu meistern, was sich dann jedoch als schwieriger herausstellte als gedacht. Vor der Kirche standen zwar eine Menge Matatus, die aber alle nicht in das von uns gewünschte Viertel Mengo fuhren. So wurden wir freundlich auf den Taxi-Park ganz in der Nähe verwiesen. Nach 5 Minuten Fußweg erreichten wir den besagten Taxi-Park und ganz ehrlich ich war wirklich überfordert. Von allen Seiten kamen Leute, die dich als Mitfahrer an werben, dir Uhren, Chips oder Getränke verkaufen oder dich heiraten wollten. Ich muss aber auf der anderen Seite sagen, dass man immer sehr freundlich behandelt wird wenn man fragt und so wurden wir von einem Ugander quer über den riesigen Platz geführt, zwischen eng zusammen stehenden Kleinbussen hindurch, zu dem Bereich, in dem die Matatus nach Mengo fahren. Wir fanden eins was schon fast voll besetzt war (was sehr wichtig ist, denn die Matatus fahren erst los, wenn sie voll sind, d.h. wenn du dich in ein leeres setzt und keiner mehr dazu kommst kannst du auch gerne 2 Stunden warten) und so ging es los in eine für uns völlig unbekannte Gegend. Wir wurden aber an der richtigen Stelle abgesetzt, so dass Steffi und Leoni uns aufgabeln konnten und wir einen schönen deutschen Abend zu sechst verbringen konnten (Steffi und Leoni haben noch zwei weitere deutsche Mitbewohnerinnen). Abends ließen wir uns, auch weil es schon dunkel war und man dann bekanntlich ja mehr aufpassen soll, von Michael abholen und fielen glücklich und auch ein wenig aufgeregt ins Bett.&lt;br /&gt;Denn heute war unser erster richtiger Arbeitstag!&lt;br /&gt;Um 7 Uhr klingelte der Wecker. Pünktlich um acht standen wir im Dawn-Center, wo schon die ersten Kinder im Gemeinschaftsraum eingetroffen waren. Ein erster Rundumblick, auf die Kinder zugehen und begrüßen, ergründen wer was hat und was kann. Es war unglaublich viel neues und trotzdem war man irgendwie gleich mitten drin. Berührungsängste? Höchstens von unserer Seite.&lt;br /&gt;Hier eine kurze Übersicht über den Tagesablauf:&lt;br /&gt;- ab 7 Uhr: Ankommen (Fernsehen und Spielen)&lt;br /&gt;- 8.30 Uhr: Geschichte und Singen&lt;br /&gt;- 9.15 Uhr: Frühstück&lt;br /&gt;- 10 Uhr: Unterricht und Spielen (Fernseher läuft)&lt;br /&gt;- 12 Uhr: Centers (Kreisbetrieb mit verschieden Spielstationen: Musik, Bücher, Autos, Steckspiele)&lt;br /&gt;- 13 Uhr: Mittag&lt;br /&gt;- anschließend Baden und Schlafen&lt;br /&gt;- 15 Uhr: Spielen und Fernsehen&lt;br /&gt;Heute habe ich beim "Unterricht" für die autistischen Kinder mitgeholfen. Bilder den dazugehörigen Dingen zuordnen und Kontaktaufnahme mit anderen Kindern üben. Außerdem war ich fürs Baden mit eingeteilt.&lt;br /&gt;Meine ersten Erfahrungen ein spatisches Kind aus und wieder an zuziehen. Es ist echt überhaupt nicht einfach, aber ich denke man bekommt eine Routine. Die Unterschiedlichkeit der Kinder ist glaub ich mit das beeindruckenste. Kinder, die sich gar nicht bewegen können, aber geistig komplett da sind. Kinder, die körperlich fit sind, aber kaum reden können. Kinder in ihrer eigenen Welt und andere, die darin gefangen sind. Immer wieder eine Umstellung beim Kontakt mit einem anderen Kind.&lt;br /&gt;Für mich ist es gerade sehr schwer meine Beobachtungen und Wahrnehmungen zu beschreiben, wenn also Fragen offen bleiben, einfach her damit! Aber ihr werdet in nächster Zeit bestimmt noch so einiges über meine Arbeit hier erfahren, denn dies macht ja auch den Großteil meiner Woche aus. Eins kann ich aber nach dem heutigen ersten Tag sagen: Es macht Spaß mit Kinder mit Behidnerungen zu arbeiten, es ist immer wieder eine Herausforderung und genau das macht es so interessant.&lt;br /&gt;Mit diesen Worten verabschiede ich mich für heute und freue mich auf den morgigen Tag.&lt;br /&gt;Drück euch alle ganz lieb!&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Wer noch mehr Interesse an der Kirche hat: http://www.watotochurch.com/&lt;br /&gt;Nächsten Sonntag hab ich geplant, die Lieder mit dem MP3-Player aufzunehmen, um euch ein wenig ein Gefühl zu vermitteln.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-2700368057957162959?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/2700368057957162959/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/7-tag-do-you-want-to-pray.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2700368057957162959'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/2700368057957162959'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/7-tag-do-you-want-to-pray.html' title='7. Tag: do you want to pray?'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-t4eeJClVJls/Tm5DVpywSQI/AAAAAAAAAG0/XSsT3BlO7RY/s72-c/IMG_1294.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-1435901044257375297</id><published>2011-09-10T21:47:00.000+02:00</published><updated>2011-09-10T21:47:29.078+02:00</updated><title type='text'>5. Tag: Cockroach oder einfach nur Kakerlake ... beides ekelig!</title><content type='html'>Am Freitagmorgen ging es, wie fast schon gewohnt, gegen kurz vor 9Uhr mit Michael und seinem Boda den&amp;nbsp; Berg runter und den Berg auf der anderen Seite wieder rauf zur Arbeit. Diesmal wurden wir mit einer Präsentation über die ugandische Kultur empfangen, der darin endete, dass wir eine Liste mit einheimischen Früchten, Gemüse, Fleisch und anderen Produkten erstellten. Zum Frühstück gab es diesmal Cassava. Eine gekochte Wurzel, die etwas nach Kartoffel schmeckt, aber sehr trocken ist und mir deshalb nicht so zusagte. Danach erwartete uns wieder eine lange Pause, die wir diesmal aber sinnvoll nutzten. Wir nahmen das mitgebrachte Wörterbuch zur Hand und fingen bei A an alle Wörter, die wir für wichtig empfanden und nicht konnten aufzuschreiben. Wir beendeten an diesem Tag unseren privaten Englischkurs, als wir die Liste der Wörter mit A abgeschlossen hatten. Danach wurden wir ins Office unserer Chefin gerufen und klärten mit ihr die offenen Fragen rund um Wohnung, Arbeit und Geld. Auf dem nach Hause-Weg erledigten wir noch einen kleineren Einkauf und handelten das erste Mal sehr erfolgreich. Der Junge am Stand wollte zuerst 300 UGX (Ugandische Schilling) für eine Passionsfrucht haben. Wir lehnten diesen Preis strikt ab und er machte uns das nächste Angebot: "Six for 1.000 UGX". Mit einem breiten Lächeln nickten wir und stimmten zu. Anscheinend so charmant, dass er uns am Ende sogar 7 Früchte in die Tüte steckte. Zu Hause angekommen fiel der Strom aus, was uns aber nicht davon abhielt nach einem Abendbrot bei Kerzenlicht und einen Film anzuschauen (natürlich auf englisch).&lt;br /&gt;Unser erstes Wochenende sollte mit langem Ausschlafen beginnen, doch um 10 Uhr waren wir beide munter. Obwohl ich leider nicht besonders gut geschlafen hatte, da mitten in der Nacht für eine halbe Stunde die Alarmanlage eines Autos vor unserem Haus an ging und sich danach ein ordentliches Gewitter mit Blitz und Donner anschloss. Nach einem ausgiebigen Frühstück erstellten wir eine Einkaufliste und marschierten los um&amp;nbsp; im Supermarkt in unserem Viertel den Großteil der Besorgungen zu erledigen. Nach unserer Rückkehr hatten wir beschlossen, die Küche zu putzen, was schließlich in einem riesigen Kampf mit Kakerlaken endete. Bewaffnet mit Besen, Handschuhen, Mundschutz und Insektenvernichtungsspray gingen wir auf Jagt.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-UAaPMnFFRNc/Tmu8J_SWrMI/AAAAAAAAAGg/bp8B6EPDWo8/s1600/SV100393.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-UAaPMnFFRNc/Tmu8J_SWrMI/AAAAAAAAAGg/bp8B6EPDWo8/s200/SV100393.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;Es war einfach nur ekelig... aber wir haben unser bestes geben...&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-eyjHJjiE0Po/Tmu7lFYFnpI/AAAAAAAAAFQ/owBi3hJUniM/s1600/IMG_1281.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-eyjHJjiE0Po/Tmu7lFYFnpI/AAAAAAAAAFQ/owBi3hJUniM/s200/IMG_1281.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-92qwglJH7P0/Tmu63WdFtpI/AAAAAAAAADw/-VYAPSiZvNQ/s1600/IMG_1256.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://2.bp.blogspot.com/-92qwglJH7P0/Tmu63WdFtpI/AAAAAAAAADw/-VYAPSiZvNQ/s200/IMG_1256.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-W20NOtw4oWU/Tmu8GW7iJBI/AAAAAAAAAGY/A54a7z16wgI/s1600/SV100391.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://4.bp.blogspot.com/-W20NOtw4oWU/Tmu8GW7iJBI/AAAAAAAAAGY/A54a7z16wgI/s200/SV100391.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-JG0PVglxWu4/Tmu7nJzRneI/AAAAAAAAAFY/VVRVi-Jqytg/s1600/IMG_1283.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://1.bp.blogspot.com/-JG0PVglxWu4/Tmu7nJzRneI/AAAAAAAAAFY/VVRVi-Jqytg/s200/IMG_1283.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-qS5nHtfUZEo/Tmu7oCezx1I/AAAAAAAAAFc/JRLmpgw3kZg/s1600/IMG_1284.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-qS5nHtfUZEo/Tmu7oCezx1I/AAAAAAAAAFc/JRLmpgw3kZg/s200/IMG_1284.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-X8S8Cjx26fg/Tmu7qafUFfI/AAAAAAAAAFk/K84Abe276ik/s1600/IMG_1286.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://4.bp.blogspot.com/-X8S8Cjx26fg/Tmu7qafUFfI/AAAAAAAAAFk/K84Abe276ik/s200/IMG_1286.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-mQRLBolp6Ew/Tmu8NAPRPSI/AAAAAAAAAGo/iyICrRH1jrI/s1600/SV100395.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-mQRLBolp6Ew/Tmu8NAPRPSI/AAAAAAAAAGo/iyICrRH1jrI/s200/SV100395.JPG" width="200" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für um 3 Uhr hatten wir uns mit Julie auf einem Markt für afrikanische Souvenirs verabredet und da Michael "very busy" war, machten wir uns auf dem Weg zum Boda-Station in Kyebando. Leider dauerte es etwas, bis wir einen Fahrer fanden, der den Ort namens "Buganda road market" kannte, aber schließlich kamen wir für 6.000 UGX an Ziel. Wir warteten ca. 30 Minuten auf Julie, was in ugandischer Zeit völlig im Rahmen ist, und bekamen dann einen Anruf, dass sie es leider nicht mehr schafft, auch typisch ugandisch. So schlenderten wir zu zweit über den Markt und versuchten unser Glück im handeln, was an diesem von Touristen geprägten Ort wesentlich schwieriger war. Doch schließlich erwarb ich ein kleines Portemonnaie und ein Haarband. Mit einem Boda ging es weiter zum Garden City und zu Oasis (ebenfalls einem Einkaufcenter) um für Julia ein Handy zu kaufen und die letzten Besorgungen zu erledigen. Kerzen sind hier zum Beispiel sehr rar und aber für uns in letzter Zeit dringend notwendig:) Eigentlich hatten wir geplant mit einem Taxi nach Hause zu fahren und so kamen wir mit 15 Litern aus dem Supermarkt. Leider hatten wir vergessen, dass nur die Kleinbus-Taxis (namens Matatu) günstiger waren als die Bodas, da wir davon aber keins fanden... ja ihr ahnt es und ich hätte davon zu gern ein Foto. Zu zweit hinter dem Fahrer auf dem Boda mit 3 Kanistern je 5 Liter und einer Einkaufstüte. Aber keine Angst, da ich gerade hier schreibe ging alles gut.&lt;br /&gt;Das erste Mal benutzen wir heute Abend unseren Herd bzw. die zwei mit Gas betriebenen Kochstellen. Es gab Nudeln mit gekochter und dann gebratener Aubergine (in der großen lila Art und in einer ei-großen grünen Art, die ich vorher noch nie gesehen hab).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;kleiner Exkurs in die Welt des ugandisches Geldes:&lt;br /&gt;1Euro sind ~4.000 UGX, der ugandische Schilling ist sehr instabil, deswegen ist die Angabe nicht ganz genau&lt;br /&gt;- 6 (7) Passionsfrüchte für 1.000 UGX = 25Cent&lt;br /&gt;- einfach Boda-Fahrt zur Arbeit 2.000 UGX = 50Cent&lt;br /&gt;- Internetstick + 3 Monate Internet (3GB) 349.000 UGX = 87.25Euro (~21Euro pro Monat)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beantwortung der Fragen von Susi &amp;amp; Christof (über die ich mich sehr gefreut habe):&lt;br /&gt;Zur Zeit wohnen wir noch zu dritt. Julia und ich, die beide für 12 Monate hier bleiben werden, und Julie, die Mitte der nächsten Woche nach 6 Monaten wieder nach Texas zurück kehrt. Ich hoffe ich schaffe es in den nächsten Tagen die Fotos rein zu stelle.&lt;br /&gt;Wir sprechen eigentlich nur englisch und zwischen uns natürlich noch deutsch. Luganda haben wir noch nicht gelernt, aber am 16.09 beginnt unser Sprachkurs, den wir vom Arbeitgeber bezahlt bekommen und ich hoffe, dann kann ich wenigstens ein paar Wörter auf Luganda mit den Einheimischen wechseln, die alle aber sehr gut englisch sprechen. Swahili wird hier gar nicht gesprochen, ich kann dir auch leider nicht sagen, warum es zweite Amtssprache ist.&lt;br /&gt;Am Victoria See war ich leider noch nicht, aber ich muss gestehen, dass ich dafür auch noch keine Kraft oder Zeit hatte. Kampala liegt ca. eine Stunde vom Victoria See entfernt, aber ich werde diese kurze Reise bestimmt bald auf mich nehmen und euch dann mit Fotos davon berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlaf gut und bis bald&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Ich habe meinen ersten Sonnenbrand *Jiphiii*&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kcvSODqsqDE/Tmu7rQBezII/AAAAAAAAAFo/1R5Kbst-ED8/s1600/IMG_1290.JPG" imageanchor="1" style="clear: left; float: left; margin-bottom: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="200" src="http://2.bp.blogspot.com/-kcvSODqsqDE/Tmu7rQBezII/AAAAAAAAAFo/1R5Kbst-ED8/s200/IMG_1290.JPG" width="150" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-1435901044257375297?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/1435901044257375297/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/5-tag-cockroach-oder-einfach-nur.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1435901044257375297'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1435901044257375297'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/5-tag-cockroach-oder-einfach-nur.html' title='5. Tag: Cockroach oder einfach nur Kakerlake ... beides ekelig!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-UAaPMnFFRNc/Tmu8J_SWrMI/AAAAAAAAAGg/bp8B6EPDWo8/s72-c/SV100393.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-4154983840321157226</id><published>2011-09-08T20:45:00.000+02:00</published><updated>2011-09-08T20:45:14.420+02:00</updated><title type='text'>3. Tag: "Bye Muzungu"</title><content type='html'>Nach dem wir am Dienstag gut ausschlafen konnten, weil wir nicht zur Arbeit mussten. Führte uns Julie durch unser Viertel namens Kyebando (gesprochen: Chey-ban-do). Nach ihrer Aussage und nach meinen Beobachtungen gehört es eher zu den ärmeren Vierteln von Uganda. An den Straßen, die ihr ja schon gesehen habt, stehen ausschlißlich Wellblechhütten. Es liegt viel Müll rum und die Mütter sitzen vor den Hütten und kochen. Es gibt viele kleinere Stände, an denen man Gemüse und Obst aber auch ugandisches FastFood kaufen kann. Eins davon haben wir bereits probiert und es ist sehr lecker. Es nennt sich Rolex und besteht aus einer Art Taco, der Chapatie heißt, und mit einer Masse aus Eiern, Tomaten, Zwiebeln und Kohl bestrichen und in einer Art Pfanne gebraten wird. *very tasty* Die Kinder spielen vor den Häusern und rufen immer wenn man vorbei geht "Bye Muzungu" (Muzungu heißt soviel wie Weiße(r)) und winken dabei und sie hören nicht auf bevor du nicht "Bye" zurück gerufen und gewunken hast. Ich finde es aber überhaupt nicht nervig (vielleicht noch nicht), sondern teilweise sogar sehr lustig. Denn manche Kinder können noch nicht einmal richtig laufen, kennen aber das Wort Muzungu. :)&lt;br /&gt;Am Dienstag abend haben wir dann, erneunt ohne Strom, mit Julie zusammen einen befreundeten Nachbarn besucht. Moses studiert grad an der Makerere Universität "Fieden und Konfliktlösung" und führt nebenbei ein Fahrunternehmen für Touristen. Ich denke ihr werden hier noch öfter von ihm hören. Auch ... Julia und ich haben das erste ungandische Bier probiert, aber irgendwie haben wir keinen großen Unterschied geschmeckt. Aber es kann ja nicht alles aufregend und anders sein. &lt;br /&gt;Heute morgen ging es dann, nach einer WARMEN Dusche, erneut mit Micheal auf dem Boda-Boda zum Dawn Center. Drei Mitarbeiter hatten für uns Präsentationen über&amp;nbsp; Behinderungen und Infektionskrankheiten in Uganda vorbereitet und trotz vieler Sprachschwierigkeiten auf unserer Seite, gab es viele wichtige und interessante Informationen für uns. Zum Beispiel: Kaufe nur bei dem Rolex-Verkäufer deines Vertrauens. Außerdem fädelten wir Haken in die gewaschenen Vorhänge und befestigten sie wieder vor den Fenstern und als Raumtrennung an Eisenringen in der Decke. Wir halfen unsere Köchin Vanessa beim Abwasch und bei der Zubereitung des Essen. Zum Frühstück gab es sehr schmackhafte ugandische Dounuts und zum Mittag ugandische Spagetthi mit Matoke (Bananenbrei), grünen Bohnen und einer lila-pinken Soße, die nach Lauch schmeckte.&lt;br /&gt;Um 16 Uhr ging es dann nach Hause. Diesmal bestellten wir uns kein Boda, sondern gingen in Begleitung von Sandra (einer Art Honorarkraft) den Weg zu Füß (ca. 30 min). Dabei führte sie uns nicht den Weg, den wir uns durch die Boda-Fahrt gemerkt hatten, sondern machte einen kleinen Umweg zu ihrem zu Hause. Ich weiß gar nicht richtig wie ich diese Eindrücke beschreiben soll, denn ich dachte schon Kyebando wäre arm. Das Viertel, durch das wir gingen bestand aus sandigen und mit Müll übersäte Straßen, die durch eng aneinander gedrängte Wellblechhütten begrenzt war. Überall liefen dreckige und halb gerumpfte Hühner herum. Kinder spielten teilweise halbnackig im Dreck und an den Straßenrändern saßen Frauen und Männer auf Decken und boten Kleidung oder in Ständen Essen an. Solche Dinge zu sehen ist im ersten Moment einfach anders, aber nicht erdrücktend. Man nimmt die Gegebenheiten wahr und realisiert im gleichen Moment, dass man sie in diesem Augenblick nicht ändern kann und das sie einfach zu diesem Land, zu dieser Stadt dazu gehören.&lt;br /&gt;Am Abend hatte Julie zu einem Abschiedsessen alle Mitarbeiter des Dawn-Centers, sowei zwei Freunde (unter anderem Moses) eingeladen. Es gab typisch texanische Tacos (wobei wir feststellten, dass Taco auf Luganda Po bedeutet:)). Ein sehr netter Abend ging mit einem großen Abwasch und der ekeligen Entdeckung von Kakalaken in der Küche zu ende.&lt;br /&gt;Leider kann ich euch bis jetzt keine Fotos von den Vierteln zeigen, denn dort Fotos zu machen ist einerseits gefährlich und anderseit fühle ich mich dabei als Weiße irgendwie noch recht unwohl.&lt;br /&gt;Ich drücke euch alle ganz lieb und werde euch am Wochenende ein paar Fotos von der Wohnung zeigen.&lt;br /&gt;Bleibt gesund und munter.&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-4154983840321157226?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/4154983840321157226/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/3-tag-bye-muzungu.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4154983840321157226'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4154983840321157226'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/3-tag-bye-muzungu.html' title='3. Tag: &quot;Bye Muzungu&quot;'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-374246257777760615</id><published>2011-09-07T12:17:00.000+02:00</published><updated>2011-09-07T12:19:53.509+02:00</updated><title type='text'>Flug und Straßen von Kyebando</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Abflug&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;(nicht alle kennen diesen etwas seltsam wirkende rosa Flügel-Häschen, aber ihr werdet es alle kennen lernen, denn es wird mich auf meiner Reise ständig begleiten ;) )&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-cgRaAR__ITI/Tmc_GzgfEtI/AAAAAAAAAA4/WE8mxqmMLIc/s1600/IMG_1204.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-cgRaAR__ITI/Tmc_GzgfEtI/AAAAAAAAAA4/WE8mxqmMLIc/s320/IMG_1204.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-VQ4IhuJTkwg/Tmc__80gJDI/AAAAAAAAABE/CD28dZtaSJA/s1600/IMG_1205.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-VQ4IhuJTkwg/Tmc__80gJDI/AAAAAAAAABE/CD28dZtaSJA/s320/IMG_1205.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-8eovyrMMajA/TmdAZ32HyRI/AAAAAAAAAB4/1B_l8P4eZpE/s1600/IMG_1218.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://1.bp.blogspot.com/-8eovyrMMajA/TmdAZ32HyRI/AAAAAAAAAB4/1B_l8P4eZpE/s320/IMG_1218.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-rXJvmgp_iOM/TmdAcTBJA0I/AAAAAAAAACA/seaa7lLhAxw/s1600/IMG_1220.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://2.bp.blogspot.com/-rXJvmgp_iOM/TmdAcTBJA0I/AAAAAAAAACA/seaa7lLhAxw/s320/IMG_1220.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-vmChYpPf6dw/TmdAqqI1aNI/AAAAAAAAACo/qg0v9CMoVHM/s1600/IMG_1235.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-vmChYpPf6dw/TmdAqqI1aNI/AAAAAAAAACo/qg0v9CMoVHM/s320/IMG_1235.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;Anfkunft in Uganda&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;(zum Glück ist alles Gepäck da)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-Ou4gsIYFCZ8/TmdAtwIWzrI/AAAAAAAAACw/LbLfJVu8lDk/s1600/IMG_1239.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-Ou4gsIYFCZ8/TmdAtwIWzrI/AAAAAAAAACw/LbLfJVu8lDk/s320/IMG_1239.JPG" width="240" /&gt;&amp;nbsp;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;Die Straßen in unserem Viertel Kyebando&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;(vom Regen teilweise noch etwas aufgeweicht)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-lGv210HbW1Q/TmdA0p1wYZI/AAAAAAAAAC8/HCAyU2ICsfc/s1600/IMG_1242.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-lGv210HbW1Q/TmdA0p1wYZI/AAAAAAAAAC8/HCAyU2ICsfc/s320/IMG_1242.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-NMYpVh01YIE/TmdA25k1EdI/AAAAAAAAADA/Tz62yxjjG2g/s1600/IMG_1243.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-NMYpVh01YIE/TmdA25k1EdI/AAAAAAAAADA/Tz62yxjjG2g/s320/IMG_1243.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-o7NJ9yc1cTI/TmdA8xZMnsI/AAAAAAAAADI/2qkYCcnUiE0/s1600/IMG_1245.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-o7NJ9yc1cTI/TmdA8xZMnsI/AAAAAAAAADI/2qkYCcnUiE0/s320/IMG_1245.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-V_XtNq5d5kA/TmdA-_FC8mI/AAAAAAAAADM/cacZ5LuCqc8/s1600/IMG_1246.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://3.bp.blogspot.com/-V_XtNq5d5kA/TmdA-_FC8mI/AAAAAAAAADM/cacZ5LuCqc8/s320/IMG_1246.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-HCNQ_3P-OIc/TmdBCr4LSoI/AAAAAAAAADQ/-38mduP-7Go/s1600/IMG_1247.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://4.bp.blogspot.com/-HCNQ_3P-OIc/TmdBCr4LSoI/AAAAAAAAADQ/-38mduP-7Go/s320/IMG_1247.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-hTExVePxF2I/TmdBE7vCBPI/AAAAAAAAADU/LJ9V-y7UYvU/s1600/IMG_1248.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-hTExVePxF2I/TmdBE7vCBPI/AAAAAAAAADU/LJ9V-y7UYvU/s320/IMG_1248.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-W_oUMaAnwRw/TmdBIMukHsI/AAAAAAAAADY/_vHnyr2tsS8/s1600/IMG_1249.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-W_oUMaAnwRw/TmdBIMukHsI/AAAAAAAAADY/_vHnyr2tsS8/s320/IMG_1249.JPG" width="240" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-KZ7JFO1jryI/TmdBNxxDvGI/AAAAAAAAADc/nL1JvYWOzxU/s1600/IMG_1250.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://4.bp.blogspot.com/-KZ7JFO1jryI/TmdBNxxDvGI/AAAAAAAAADc/nL1JvYWOzxU/s320/IMG_1250.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&amp;nbsp;Julie, die amerikanische Freiwillige, die uns alles zeigt - rechts die Schule vor unserem Haus (Vision of Destiny School)&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-97HxI_Y4_e4/TmdBQJbfNkI/AAAAAAAAADg/NGpEGiceFn8/s1600/IMG_1251.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="240" src="http://3.bp.blogspot.com/-97HxI_Y4_e4/TmdBQJbfNkI/AAAAAAAAADg/NGpEGiceFn8/s320/IMG_1251.JPG" width="320" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-374246257777760615?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/374246257777760615/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/flug-und-straen-von-kyebando.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/374246257777760615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/374246257777760615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/flug-und-straen-von-kyebando.html' title='Flug und Straßen von Kyebando'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-cgRaAR__ITI/Tmc_GzgfEtI/AAAAAAAAAA4/WE8mxqmMLIc/s72-c/IMG_1204.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-5146894620253756595</id><published>2011-09-06T20:43:00.000+02:00</published><updated>2011-09-09T21:58:57.038+02:00</updated><title type='text'>1. Tag: Mitten drin im Geschehen!</title><content type='html'>Nach einem langen und nicht immer ganz gemütlichen Flug mit einem Zwischenstopp in Istanbul landete ich mit den 21 anderen Freiwilligen pünktlich um 1.01 ugandischer Ortszeit (d.h. eine Stunde weiter als in Deutschland) auf dem Flughafen in Entebbe. Nach dem wir alle Dokumente ausgefüllt, alle heil durch die Passkontrolle und vollständig unsere Koffer vom Laufband auf die Gepäckwagen gehievt hatten ging es zum Ausgang. Gespannt und etwas nervös, denn nicht für alle war die Abholung klar gesichert. Doch am Ausgang warteten sowohl zwei nette Männer in Rotkreuz-Shirts als auch die Mitarbeiter der NGO´s auf uns. Unser Gepäck wurde in Autos und Kleinbusse verladen und schon ging die Fahrt in die Hauptstadt und unser neues zu Hause Kampala los. Die Straßen zu erst noch sehr gut, wunderten wir (Julia+ich) uns über den Kommentar von Florence (unsere Chefin), dass Uganda die schlechtesten Straßen der Welt habe... Aber als wir unserem Guesthouse immer näher kamen wusste wir was sie meinte. Ich werde in den nächsten Tagen ein Foto davon machen und euch hier zeigen, damit ihr verstehen könnt was ich meine. Um 4Uhr nachts vielen wir dann endlich tot müde und völlig geschafft ins Bett und konnten bis um 11Uhr ausschlafen. Nach einer erstaunlich geruhsamen Nacht, die nur durch kleinere Pausen auf Grund von Gruppen von Kindern auf dem Weg zur Schule unterbrochen wurde, genehmigte ich mir meine erste typisch afrikanische kalte Dusche. Ich glaube ich habe noch nie so schnell geduscht, sogar mit Haare waschen.&lt;br /&gt;Nach dem wir uns fertigt gemacht hatten brachte uns dann Julie, eine amerikanische Freiwillige die noch eine Woche hier mit uns lebt, zu unserem neuen Arbeitsplatz dem Dawn Center. Mit dem BodaBoda (einem Motorad/Roller-Taxi) ging es über die holprige Straße hinab. Michael, der BodaBoda-Fahrer unseres Vertrauens, der uns sowohl von Julie als auch von Florence empfohlen wurde brachte uns sicher ans Ziel. Nach dem gemeinsamen Mittag essen auf dem Boden mit Matoke (Bananenbrei), Reis, Kürbis, Fleisch und einer Art Spinat, lernten wir die Einrichtung, Räumlichkeiten und Grundstück, sowei die Mitarbeiter kennen und bekamen eine Einführung von Florence, während der es zu regnen anfing. So mussten wir unseren Aufenthalt etwas verlängern und konnten schließlich mit dem Boda über aufgeweichte Standstraßen zum Garden City (einem Einkaufcenter fahren). Nach dem wir riesige Scheinmengen an Geld abgeholt hatten kaufen wir uns sowohl einen Internetstick als auch eine ugandische SIM-Card. Der Weg nach Hause auf dem Boda mit einkaufstüten war ziemlich abenteuerliche, weil es nochmal geregnet hatte und so müssten wir das letzte Stück der Straße laufen... die hoffentlich bald folgenden Fotos werden es erklären.&lt;br /&gt;Zu Hause angekommen merkten wir, dass wir vergessen hatten das Fenster zu zumachen und so hieß es wischen und Matratze trocknen. Aber man überlebt alles, denn wir mussten im halbdunkeln das Chaos beseitigen, weil der Strom weg war. Anschließend konnten wir so aber unser erstes Candle-Light-Dinner genießen. Jetzt geht der Strom auch wieder. Wir haben unsere Sachen und Koffer so gut es geht in den vorhandenen Schränken und Regalen verstaut und ich kann es immer noch nicht ganz glauben.&lt;br /&gt;Für den ersten Tag war das alles ganz schön viel. All die neuen Menschen und Eindrücke, die "fremde" Sprache und die Aufregung.&lt;br /&gt;Ich bin müde und wünsche euch jetzt eine gute Nacht!&lt;br /&gt;Bis bald eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-5146894620253756595?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/5146894620253756595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/1-tag-mitten-drin-im-geschehen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5146894620253756595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5146894620253756595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/1-tag-mitten-drin-im-geschehen.html' title='1. Tag: Mitten drin im Geschehen!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-5981453890009120681</id><published>2011-09-04T18:03:00.000+02:00</published><updated>2011-09-04T18:03:02.545+02:00</updated><title type='text'>Das letzte Mal...</title><content type='html'>&lt;br /&gt;... ohne Moskitonetz schlafen.&lt;br /&gt;... Schwarzbrot essen.&lt;br /&gt;... Verwandte und Freunde drücken.&lt;br /&gt;... die Ostsee sehen.&lt;br /&gt;... schnelles Internet genießen.&lt;br /&gt;... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Wiedersehen für ein Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach chaotischen Tagen mache ich mich auf den Weg. Die Taschen sind gepackt, wichtige Dokumente verstaut, Fotos ausgedruckt, Medikamente beschriftet und vieles mehr. Fast den Kopf verloren sitze ich nun und warte auf das "Familien-Taxi", das mich zum Flughafen bringt. Eine komische Mischung aus Vorfreude, Aufregung und Abschied verknoten sich in meinem Bauch.&lt;br /&gt;Es geht los! In ein für mich neues Land mit all seinen neuen Gesichtern, Traditionen und Erlebnissen über die ich hier, hoffentlich regelmäßig, berichten werden. Ich freue mich euch als stille Begleiter an meiner Seite zu wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit, dass ihr gesund bleibt und euren Träumen nacheifert, dass ihr fleißig seid und euer Leben genießt.&lt;br /&gt;Die Zeit vergeht im Flug und in einem Jahr sehen wir uns wieder.&lt;br /&gt;Wer gerne Post aus Uganda bekommen möchte kann mir gerne seine Adresse per Mail oder auf anderem Wege zukommen lassen... ich verspreche nicht strenge mich aber an:)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich drücke euch alle!&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-5981453890009120681?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/5981453890009120681/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/das-letzte-mal.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5981453890009120681'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/5981453890009120681'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/09/das-letzte-mal.html' title='Das letzte Mal...'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-7437068178827269260</id><published>2011-08-18T14:25:00.000+02:00</published><updated>2011-08-18T14:25:02.955+02:00</updated><title type='text'>Noch 18 Tage!</title><content type='html'>&lt;m:smallfrac m:val="off"&gt;    &lt;m:dispdef&gt;    &lt;m:lmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:rmargin m:val="0"&gt;    &lt;m:defjc m:val="centerGroup"&gt;    &lt;m:wrapindent m:val="1440"&gt;    &lt;m:intlim m:val="subSup"&gt;    &lt;m:narylim m:val="undOvr"&gt;   &lt;/m:narylim&gt;&lt;/m:intlim&gt; &lt;/m:wrapindent&gt;  &lt;/m:defjc&gt;&lt;/m:rmargin&gt;&lt;/m:lmargin&gt;&lt;/m:dispdef&gt;&lt;/m:smallfrac&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Der Abflug rückt immer näher und langsam lichtet sich zum Glück auch meine To-Do-Liste. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Gestern habe ich meine Bachelor-Thesis abgegeben. 3 Jahre Studium sind wie im Flug vorbei gegangen und nun muss nur noch ich gespannt auf meine Abschlussnote warten.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich habe meine Zusage für den Masterstudiengang Sonder- und Integrationspädagogik an der Universität Erfurt bekommen und muss mich jetzt nur noch um die Beurlaubung für 2 Semester kümmern.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich bin von A-Z durch geimpft und habe alles gut überstanden (im Gegensatz zu meinem Konto).&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Mein Reisepass mit dem Visum für Uganda ist angekommen, ich bin stolze Besitzerin eines DRK-Ausweises und das zweite Vorbereitungswochenende in Essen liegt auch bereits hinter mir. &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Das Packen der Umzugskartons geht voran. Manche Möbel sind schon verkauft und ich pendel fleißig zwischen Rostock in Köln.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Nun beginnt die Zeit des Abschiedsnehmens. Omas und Opas, Tanten und Onkeln, Verwandte und Freunde. Aber auch wenn das manchmal ganz schön schwer ist, wächst in mir die Vorfreude und Aufregung! Beim Kofferliste Schreiben stößt meine Vorstellungskraft ziemlich oft an ihre Grenzen. Der Versuch sich ein Bild von einem Land, einer Stadt, einer Arbeitsumgebung zu machen, die soweit weg und gleichzeitig so anders ist, ist einfach unmöglich. Aber der Reiz all dies zu erforschen und kennen zu lernen bringt mich zum Lächeln. Und ich werde euch fleißig von meinen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen berichtet.&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Für die nächsten 2,5 Wochen heißt es jetzt:&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Abschiedsparty in Rostock&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Verwandte besuchen&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Tasche(n) und Koffer für Uganda packen (zum Glück darf ich 46kg mitnehmen)&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Großeinkauf &lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Umzug von Köln nach Rostock&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße an alle fleißigen Leser&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-7437068178827269260?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/7437068178827269260/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/08/noch-18-tage.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7437068178827269260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/7437068178827269260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/08/noch-18-tage.html' title='Noch 18 Tage!'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-4795002471124459774</id><published>2011-07-10T22:37:00.000+02:00</published><updated>2011-07-10T22:54:36.000+02:00</updated><title type='text'>Noch 56 Tage in Deutschland ...</title><content type='html'>... und noch jede Menge Dinge zu erledigen!&lt;br /&gt;Aber nun erstmal ein paar Informationen für euch:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am  5. September um 11.45 Uhr startet unser Flugzeug, mit 22 Freiwilligen an  Board, in Richtung Uganda. Mit einem dreistündigen Zwischenstopp in  Istanbul werden wir dann am 6. September um 01.00 Uhr morgens in Entebbe  landen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="MsoNormal"&gt;Ich  werde in Kampala, der Hauptstadt von Uganda, wohnen und im Dawn Special  Children´s Center arbeiten. Das Dawn Center ist eine Einrichtung für  behinderte Kinder, in der von montags bis freitags 50 Kinder mit  Behinderungen betreut werden. Neben Freizeitaktivitäten und Therapien  für die Kinder bietet das Center Beratungen und Information zu  kindlichen Entwicklungsverzögerungen, Krankheitsbildern und Entstehung  von Behinderungen für die Eltern an. In meiner Tätigkeit werde ich dort  unter anderem das Team aus Physio-, Ergo-, Logotherapeuten und  Sozialarbeitern unterstützen, Spielangebote und Freizeitbeschäftigungen  für Kinder mit und ohne Behinderungen planen und durchführen sowie  Informationsveranstaltungen für Eltern organisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Letzte Woche (04.-09.07) fand das erste Vorbereitungsseminar in Dortmund statt. Eine aufregende Woche mit vielen neuen Gesichtern und wichtigen Informationen und Vorbereitungen. Neben meiner zukünftigen Mitbewohnerin konnte ich endlich auch die anderen 21 Mitstreiter kennenlernen. Ich fühle mich in der Gruppe sehr wohl und bin von Motivation und Engagement aller begeistert. Durch viele Spiele und gemeinsame Abende sind wir jetzt schon zu einer richtigen Gruppe zusammen gewachsen, in der man viele Freunde, immer ein offenes Ohr und Unterstützung finden kann. Doch auch der organisatorische Teil kam nicht zu kurz:&lt;br /&gt;Was sollte man in Uganda lieber nicht tun?&lt;br /&gt;Was gehört auf jeden Fall in den Koffer?&lt;br /&gt;Was ist ein Kulturschock und was hilft mir in einer Krise?&lt;br /&gt;Hab ich Anspruch auf Urlaub?&lt;br /&gt;Wie läuft es mit Handy und Internet? &lt;br /&gt;Was sind sinnvolle Mitbringsel?&lt;br /&gt;Aber auch Fragen zu unserer Einsatzstelle und unserer Arbeit vor Ort konnten endlich geklärt werden. Außerdem konnten wir durch Bilder, kleine Filme und die Gespräche mit ehemaligen Freiwilligen ein erstes Bild gewinnen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wieder zu Hause in Köln wächst meine To-Do-Liste immer weiter und ich hoffe, dass sie in nächster Zeit langsam schrumpft. Neben der Beendigung meiner Bachelor-Thesis, der letzten Prüfung meines Studiums und der Bewerbung für ein Masterstudium stehen noch Impfungen, Möbelverkauf, Umzugskartons packen und Abschiede feiern auf dem Plan.&lt;br /&gt;Aber die Vorfreude wächst täglich und ich bin froh, wenn es endlich losgeht. Das Ziel ist in Sicht und den Weg dorthin nehme ich mit Freude in Angriff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hoffe viele von euch vor meiner Abreise noch zu sehen!&lt;br /&gt;Bis dahin...&lt;br /&gt;eure Maggi :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-4795002471124459774?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/4795002471124459774/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/07/noch-56-tage-in-deutschland_10.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4795002471124459774'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/4795002471124459774'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/07/noch-56-tage-in-deutschland_10.html' title='Noch 56 Tage in Deutschland ...'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8846127992595494877.post-1933610981729322290</id><published>2011-03-31T17:55:00.000+02:00</published><updated>2011-03-31T17:55:44.807+02:00</updated><title type='text'>Wer? Wann? Wo? Was? Wie?</title><content type='html'>&lt;b&gt;Hallo! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Tja, manche von euch werden vielleicht mit Erstaunen dieses Link geöffnet haben und nicht so recht wissen was sie hier erwartet. Das kann ich euch leider auch nicht so genau sagen, aber ein bisschen was kann ich euch schon verraten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wer:&lt;/b&gt; Ich :) Magdalena oder auch einfach nur Maggi&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wann:&lt;/b&gt; ab September 2011 --&amp;gt; &lt;b&gt;Wie lange:&lt;/b&gt; 12 Monate&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wo oder besser Wohin:&lt;/b&gt; Uganda (genaueres folgt später)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Was:&lt;/b&gt; Freiwilligendienst in einer Einrichtung für behinderte Kinder&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Wie:&lt;/b&gt; über den DRK-Landesverband Westfalen-Lippe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Fragen und ein paar Antworten habe ich jetzt wohl schon geklärt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ein kleiner detailierter Abriss der letzten 5 Monate:&lt;br /&gt;Im Dezember letzten Jahres bewarb ich mich, bei mehreren Trägern, um einen Platz als Freiwillige. Nach einer langen Wartezeit bekam ich mehrere Zusagen und eine Einladung zu einem Auswahlwochenende in Borken (Westfalen) von DRK-Landesverband Westfalen-Lippe. Ich verkürzte meinen heißgeliebten Winterurlaub, um einen Tag, um mich nach einer 8stündigen Zugfahrt von Österreich nach Borken in einem gemütlichen Schloss mit anderen freudig wartenden Bewerbern wieder zu finden. Nach einem intensiven und sehr interessanten Wochenende, mit vielen Informationen über das Leben und Arbeiten in Uganda, begann das Warten aufs neue. Und auch die vorläufige Zusage befreite mich noch immer nicht von meiner wachsenden Ungeduld. Doch dann endlich am 24.03.2011 falterte die E-Mail mit den langerwarteten Worten in mein Postfach: &lt;b&gt;JA, ich bin dabei!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Last des Wartens viel endlich von mir ab und ich hüpfte und sprang durch meine Wohnung.&lt;br /&gt;Ja, jetzt kann es losgehen. Jetzt kann ich mich endlich gedanklich ganz darauf einstellen. Die ersten Vorbereitungen laufen auch bereits, denn ich besitze nicht einmal einen Reisepass...&lt;br /&gt;Ich denke in den nächsten Wochen und Monaten wird noch viel organisatorisches auf mich zukommen, aber dem sehe ich mit Freude und Energie entgegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich freue mich wenn ihr mich auf dieser Reise meines Lebens begleitet. Meinen Blog lest, Kommentare schreibt, mir Fragen stellt und mich vielleicht auch besuchen kommt ;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Grüße an euch alle!&lt;br /&gt;Bis bald&lt;br /&gt;eure Maggi&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8846127992595494877-1933610981729322290?l=maggi-goes-to-uganda.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/feeds/1933610981729322290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/03/wer-wann-wo-was-wie.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1933610981729322290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8846127992595494877/posts/default/1933610981729322290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://maggi-goes-to-uganda.blogspot.com/2011/03/wer-wann-wo-was-wie.html' title='Wer? Wann? Wo? Was? Wie?'/><author><name>Maggi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10041651210196371142</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>4</thr:total></entry></feed>
